Prof. Dr. Christine Färber
Prof. Dr. Christine Färber

Gremien, Publikationen, Projekte, Vorträge, Workshops

Gremienarbeit (Auswahl)

seit 2015             externes Mitglied von Berufungs- und Akkreditierungskommissionen

seit 2015             Rechnungsprüferin der Deutschen Gesellschaft für Public Health

2015                    Mitglied der Arbeitsgruppe zur Evaluation der Forschung an Fachhochschulen, Fächergruppe Soziale Arbeit, Gesundheitswissenschaften und Sozialwissenschaften der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen

2014 - 16            Mitglied im Projektbeirat LiBerTas: Leistungsbewertung in Berufungsverfahren – Traditionswandel in der akademischen Personalselektion am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung Hannover

seit 2011             Mitglied des Auswahlausschusses der Friedrich-Ebert-Stiftung

2008 - 2009        Mitglied der Kommission des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum Professorinnenprogramm

2003 - 2013        Mitglied im Hochschulrat der Fachhochschule Neubrandenburg

2/95 - 6/99         Mitglied der ständigen Kommission für studentische Angelegenheiten der Hochschulrektorenkonferenz

10/94 - 10/97    Sprecherin der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen

10/91 - 12/92    Beratendes Mitglied der Landeshochschulstrukturkommission Berlin

91 - 93/97 - 99   Sprecherin der Berliner Landeskonferenz der Hochschulfrauenbeauftragten

1987 - 1989        Mitglied der Forschungskommission der Universität Mainz und der Kommission für den Schwerunkt Polen; Gründungsmitglied des Interdisziplinären Arbeitskreises Frauenforschung der Universität Mainz
Referentin für Forschung und Technologie des AStA der Universität Mainz

 

Gesellschaftliches Engagement (Auswahl)

2013 - 2015       Mitglied des Rundfunkrates des Rundfunks Berlin Brandenburg

seit 2010            Mitglied des Frauenpolitischen Rates Brandenburg

2003 - 2009       Vorsitzende des Fördervereins Jagdschloss Stern e.V.

 

Publikationen

Bücher (Allein- oder Hauptautorin, Herausgaben)

Färber, Christine (Hg.) (in Print, erscheint 2018) Sexuelle Gesundheit von Frauen und Männern in afrikanisch-deutscher Perspektive. Zur Dekolonialisierung von Kultur und Geschlecht in der Gesundheitsförderung. Mit Beiträgen von 12 deutschen und afrikanischen Autorinnen und Autoren. Opladen: Budrich University Press.

Färber, Christine; Riedler, Ute (2016) Black Box Berufung. Frankfurt, New York: Campus, zweite, vollständig überarbeitete Auflage, Erstauflage 2011.

Färber, Christine; Ulrike Spangenberg (2008) Wie werden Professuren besetzt? Chancengleichheit in Berufungsverfahren. Frankfurt, New York: Campus.

Färber, Christine; Parlar, Renée; Köhnen, Manfred; Arslan, Nurcan (2008) Arbeit, Migration und Geschlecht, Opladen: Budrich University Press.

Färber, Christine (2000) Frauenförderung an Hochschulen. Neue Steuerungsinstrumente zur Gleichstellungspolitik, Frankfurt a. M./ New York: Campus-Verlag, Reihe Politik der Geschlechterverhältnisse, zugleich Dissertation des Otto-Suhr-Instituts für Politische Wissenschaft der Freien Universität Berlin.

Färber, Christine; Hülsbergen, Henrike (Hg.) (1998) Selbstbewusst und frei. 50 Jahre Frauen an der Freien Universität Berlin. Königstein: Ulrike Helmer Verlag.

Färber, Christine; Reiß-Jung, Vera; Vollmer-Schubert, Brigitte; Wender, Ingeborg (1993) Handbuch für aktive Frauenarbeit an Hochschulen. Marburg: Schüren Presseverlag.

Fachbroschüren und Forschungsberichte

Färber, Christine, Hösl-Kulike, Cornelia (2016) Gender Budgeting. Fachbroschüre. Hamburg: Verlag Dashöfer. Zweite überarbeitete, aktualisierte Auflage von Färber, Christine (2010), Gender Budgeting.

Färber, Christine (2010), Geschlechtergerechte Gestaltung von Berufungsverfahren. Fachbroschüre. Hamburg: Verlag Dashöfer.

Färber, Christine (2009), Geschlechtersensibler Beteiligungshaushalt. Fachbroschüre. Landesstiftung Baden-Württemberg und Verlag Dashöfer Hamburg.

Färber, Christine; Claus, Thomas; Gruner, Manja (2008) Lebenssituation von Frauen in Brandenburg – aktuelle Chancen und Stolpersteine auf dem Weg zur Geschlechtergerechtigkeit. Herausgegeben vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg, Potsdam.

Färber, Christine; Dohmen, Dieter; Köhnen, Manfred; Parlar, Renée; Cleuvers, Birgitt A. (2007) Machbarkeitsstudie Gender Budgeting. Berlin: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hg.) http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/RedaktionBMFSFJ/Abteilung4/Pdf-Anlagen/machbarkeitsstudie-gender-budgeting-pdf,property=pdf,bereich=,sprache=de,rwb=true.pdf

Färber, Christine; Babbe-Voßbeck, Karolin; Geppert, Jochen; Marggraf, Stefanie; Römer, Susanne (2003) Perspektiven deutscher Wissenschaftlerinnen in der EU-Forschungsförderung. Druckfassung: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Bonn.

Färber, Christine; Spitzner, Meike; Geppert, Jochen; Römer, Susanne (2002) Gender Mainstreaming und Städtebaupolitik. Expertise im Auftrag des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung. Werkstatt: Praxis Nr. 4/2002, 1. Auflage nach Erscheinen vergriffen. Nachdruck als Bestandteil von 4/2003. Bonn: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (Hg.).

Website

Färber, Christine (seit 2016) www.refugium.agency. Das Programm REFUGIUM – Rat mit Erfahrung, Flucht und Gesundheit. Information und Multiplikation. Themenflyer und Manuale zur Gesundheitsförderung und Prävention für Geflüchtete. Homepage in Kooperation mit dem Budrich-Verlag. 6 Themenflyer und Workshopmanuale (Bewegung, Ernährung, psychischer Gesundheit, Hygiene, Mundgesundheit und regionaler Gesundheitsversorgung) in jeweils 8 Sprachen (Deutsch, Englisch, Albanisch, Arabisch, Bulgarisch, Dari/Farsi, Russisch, Türkisch)

Buchbeiträge

Färber, Christine (2018, in Bearbeitung) Geschlecht und Gesundheit. In: Haring, Robin (Hg.) Handbuch Gesundheitswissenschaften, Heidelberg u.a. Springer.

Färber, Christine (2018, im Erscheinen) Gender Budgeting in Germany between two extremes – excellent practice and outstanding resistance, in: O'Hagan Angela und Klatzer, Elisabeth (Hg.) Gender Budgeting in Europe. Palgrave-Macmillan.

Färber, Christine (2018, im Erscheinen) Vom Coaching zur Studienreform: „Wie Wertschätzung und Verbindlichkeit als Thema des Teamcoachings Eingang in die Reakkreditierungsprozesse und damit in die Gestaltung verbindlicher Rahmenbedingungen führen können“, in Bessenroth-Weberpals, Monika (Hg.) Kompetenzorientierte Lehre. Das HAW-Modell. Hamburg.

Färber, Christine (2013) Frauen gehört die Zukunft. In: Bissinger, Manfred; Thierse, Wolfgang: Was würde Bebel dazu sagen. Göttingen: Steidl, S. 249-263.

Färber, Christine (2013), Gender Mainstreaming in der Gesundheitsforschung und der Gesundheitspolitik, in Annette, Seibt (Hg.) Gender in den Gesundheitswissenschaften – Geschlechtsdifferenzen aus sozio-kultureller Perspektive, Berlin: LIT Verlag, S. 19-34.

Färber, Christine (2012) Perspektiven für Frauen in Brandenburg. In: Frauen Perspektiven in Brandenburg. Dokumentation der landesweiten Auftaktveranstaltung der 22. Brandenburgischen Frauenwoche. Herausgegeben vom Frauenpolitischen Rat Brandenburg, Potsdam.

Färber, Christine (2012) Die Vergeschlechtlichung von Leistungskriterien bei der Auswahl für Professuren. In: Gutiérrez-Lobos, Karin; Lydtin, Sonja, Rumpfhuber, Karolin (Hg.) Hat wissenschaftliche Leistung ein Geschlecht?  Wien: Facultas, S. 61-74.

Färber, Christine (2010), Gleichstellung bei der Durchführung von Berufungsverfahren, in: Österreichische Qualitätssicherungsagentur, Qualitätsentwicklung des Berufungsmanagements an österreichischen Hochschulen, Wien: Facultas, S.110-122.

Färber, Christine (2010), Gleiche Chancen auf ein Stipendium? In: Bartoldus, Beate; John-Ohnesorg, Marei: Bildungsgerechtigkeit in der Begabtenförderung. Ein Widerspruch in sich? Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, S.165-168.

Färber, Christine (2010), Zur Lebenssituation von Frauen in Brandenburg, in: Kulturland Brandenburg, Mut und Anmut. Frauen in Brandenburg-Preußen, Leipzig: Koehler und Amelang, S.  117-124.

Färber, Christine (2010), Geschlechtergerechte Gestaltung von Berufungsverfahren. Beitrag für das Rechtshandbuch für Frauenbeauftragte, Hamburg: Verlag Dashöfer.

Färber, Christine (2009), Bürgerinnenhaushalt und Gender Budgeting verbinden. In: Stadt Köln, Bürgerhaushalt und Gender Budgeting – (wie) geht das zusammen? Köln, S. 47-53.

Färber, Christine (2009), Geschlechtergerechte Gestaltung von Beteiligungshaushalten. Beitrag für das Rechtshandbuch für Frauenbeauftragte, Hamburg: Verlag Dashöfer.

Färber, Christine (2008) Wer wird berufen? In: Markschies, Christoph; Lack Elisabeth (Hg.) What the hell is quality? Geisteswissenschaften und Qualitätsstandards, Frankfurt, New York: Campus, S. 153-172.

Färber, Christine (2008), Gender Budgeting. Beitrag für das Rechtshandbuch für Frauenbeauftragte, Hamburg: Verlag Dashöfer.

Färber, Christine (2007) Perspektiven für Gender Budgeting in Deutschland. In: Gender Budgeting. Neue Perspektiven für die Gleichstellungspolitik. Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, S. 17-41.

Färber, Christine (2007) Gleichstellungsorientiertes Qualitätsmanagement in Berufungsverfahren – Ergebnisse einer Studie zur Berufungspraxis in Deutschland. In: Müller, Barbara; Obexer, Gabriela; von Salis, Katharina (hg.): Wer sind die Besten? Chancengleichheit in Berufungsverfahren, Bern, S. 33-44.

Färber, Christine (2007) Beratung und Kurse für Wissenschaftlerinnen und ihre Relevanz für die Karrieren von Wissenschaftlerinnen. In: Wissenschaftsrat (Hg.) Exzellenz in Wissenschaft und Forschung – Neue Wege in der Gleichstellungspolitik. Köln, S. 95-103.

Färber, Christine; Geppert, Jochen (2007) Gender Mainstreaming in der Sportförderung am Beispiel des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg. In: Baer, Susanne; Hildebrandt, Karin (Hg) Gender Works! Gender Mainstreaming: Gute Beispiele aus der Facharbeit. Frankfurt/M.: Peter Lang, S. 95-114.

Work-Life-Balance bei Ärztinnen. In: Dettmer, Susanne; Kaczmarczyk, Gabriele, Bühren, Astrid (Hg) Karriereplanung für Ärztinnen. Berlin: Springer (2006), S. 279-294.

Färber, Christine; Johnson, Anngienetta (2005) Continuing Professional Development. In: Pritchard, Peggy A. (ed.) Success Strategies for Women Careers in Science. Burlington/ San Diego/ London: Elsevier, S. 21-35.

Färber, Christine (2005) Die Einführung von Gender Mainstreaming im Spannungsfeld von Gleichheit und Differenz. In: Henninger, Annette; Ostendorf, Helga (Hg) Die politische Steuerung des Geschlechterregimes. Beiträge zur Theorie politischer Institutionen: Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, S.199-222.

Färber, Christine (2004) Partizipation und Städtebaupolitik. In: Sauer, Birgit; Behning, Uta (Hg.) Was bewirkt Gender Mainstreaming. Frankfurt/New York: Campus, S. 203-218.

Färber, Christine (2003) Gender Mainstreaming in Wissenschaftsorganisationen, in: Renate Niekant, Uta Schuchmann (Hg.) Feministische Erkenntnisprozesse zwischen Wissenschaftstheorie und politischer Praxis, Opladen: Leske und Budrich, S.161-192.

Färber, Christine (2003) Reform der Personalstruktur an deutschen Hochschulen, in: Michel, Christine u.a.: Hochschulreform, Macht, Geschlecht. Bundesamt für Bildung und Wissenschaft (Hg.). Schriftenreihe BBW 2003/2d, S. 15-24.

Färber, Christine; Geppert, Jochen: Thesen zum Gender Mainstreaming in der Städtebaupolitik, in: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (Hg.) Städtebau und Gender Mainstreaming. Werkstatt: Praxis Nr. 4/2003. Bonn, S. 9-18.

Färber, Christine (2002), Bewusstseins- und Verhaltensänderung durch Rechtssetzung. Sichtweise der Sprecherin der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, in: Arbeitsgruppe Fortbildung im Sprecherkreis der deutschen Universitätskanzler (Hg.) Gleichstellung, Frauenförderung, Frauenbeauftragte – eine Zwischenbilanz. Münster, S. 51-56.

Färber, Christine (2002) Gender Mainstreaming in der Hochschulpolitik - ein Wettbewerbsvorteil? in: Riedmüller, Barbara (Hg.), Gender Mainstreaming Frankfurt/M. und New York: Campus, S.107-131.

Färber, Christine (2001) Gender Mainstreaming an Hochschulen. Steuerungsinstrumente zur Gleichstellung von Frauen und Männern, in: Hey, Barbara; Pellert, Ada (Hg.): Frauenförderung = Hochschulreform! Graz, S.58-72.

Färber, Christine (2001) Gender Mainstreaming in der Kommunalpolitik. Dokumentation der Tagung „Gender Mainstreaming“, Landesarbeitsgemeinschaft der Frauenbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen (Hg), Düsseldorf.

Färber, Christine, Geppert, Jochen (2001) Praktische Erfahrungen mit Gender Mainstreaming in Sachsen-Anhalt, in: Dokumentation der Tagung Gender Mainstreaming des Landes Sachsen-Anhalt und der Landeszentralen für politische Bildung Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt sowie der Bundeszentrale für Politische Bildung, Magdeburg, Printversion 19 Seiten, Internet-Publikation unter www.frisa.de.

Färber, Christine, Szeimis, Werner (2001) Gender Mainstreaming, in: Ministeriums für Kultur, Jugend, Familie und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz: „Die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten - Alte Ziele - neue Wege!“, Mainz.

Färber, Christine, Geppert, Jochen (2001) Gender Mainstreaming - Methoden der Verankerung und praktische Erfahrungen, in: Dokumentation der Tagung „Gender Mainstreaming“ des Ministeriums für Kultur, Jugend, Familie und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz, Mainz.

Färber, Christine (2001) Gender Mainstreaming in der Hochschulpolitik, in: Bredebusch, Marion (Hg.) Gender Mainstreaming und Total-E-Quality-Management. Saarbrücken: Universität des Saarlandes.

Färber, Christine (2001) Neue Organisationsstrukturen im Hochschulsystem - eine Chance für Frauen? In: Brigitte Geißel u.a. (Hg.) Bildungspolitik und Geschlecht, Opladen: Leske und Budrich, S.135-153.

Färber, Christine (2000) Gender-Sensibilisierung und Kompetenzerweiterung in der Gesundheitsplanung in Sachsen-Anhalt, in: Niedersächsisches Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales; Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V. (Hg.) Gender Mainstreaming im Gesundheitswesen. 12. Tagung des Netzwerkes Frauen/Mädchen und Gesundheit Niedersachsen am 7. Dezember 2000 in Hannover, S. 76-90.

Färber, Christine (2000) Das Anreizsystem Frauenförderung der Freien Universität Berlin, in: Andrea Löther, Lydia Plöger u.a. (Hg.), Mittelvergabe und Gleichstellungspolitik an Hochschulen. Bielefeld: Kleine, S. 59-75.

Färber, Christine (2000) Das Anreizsystem Frauenförderung an der Freien Universität Berlin, in: Peter Altmiks, Hg., Gleichstellung im Spannungsfeld der Hochschulfinanzierung, Weinheim: Beltz, S. 65 - 80.

Färber, Christine (1999) Hochschulstrukturen und Frauenförderung in Frankreich und Deutschland/ Structures de l´enseignement supérieur et promotion des femmes en France et en Allemagne, in: Susanne Kleinert, Bern­hard Kramann (Hg.), Frauen in der Wissenschaft in Deutschland und Frankreich/ La place des femmes dans les sciences en France et en Allemange. Beiträge eines deutsch-französischen Kolloquiums, Opladen: Leske + Budrich, S.56 - 77.

Färber, Christine (1998) Frauenpolitik als Hochschulreform. Von der Frauenbewegung zur Frauenförderung, in: Färber, Christine; Hülsbergen, Henrike (Hg.) Selbstbewusst und frei, Königstein: Ulrike Helmer Verlag 1998, S. 169 - 195.

Färber, Christine (1998) Geltungsbereiche der Gleichstellungsgesetze. Hochschulen, in: Senatsverwaltung für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen Berlin: Gleichstellungsgesetzgebung - Bilanz und Fortentwicklung, Berlin, S. 19 - 25.

Färber, Christine (1998) Probleme und Aufgaben der Frauenförderung im Strukturwandel an den Hochschulen, in: Susanne Heynen (Hg.): Wir fischen nicht im Trüben. Düsseldorf: Hans Böckler-Stiftung 1998, S. 115 - 140.

Färber, Christine (1998) Weiterbildung für Frauen als Bestandteil der Personalentwicklung in Bibliotheken, in: Rolf Busch (Hg.): Berufsfeld Bibliothek. Berlin: Freie Universität, S. 130 - 134.

Färber, Christine (1998) Fortschritte für die Frauen. Die Arbeit der zentralen Frauenbeauftragten, in: Freie Universität Berlin, Berlin: Nicolai, S. 179-180.

Färber, Christine (1997) Frauen und Studium als Bestandteil des Berichts über Lehre und Studium an der Freien Universität Berlin von 1992, in: EVAluation - Qualität hat ein Geschlecht. Bonn, S. 61 - 70.

Färber, Christine (1997) Geschlechtergerechtes Studium, in: Sabine Lang und Birgit Sauer (Hg.): Wissenschaft als Arbeit - Arbeit als Wissenschaftlerin. Frankfurt/M.: Campus 1997, S.144 - 156.

Färber, Christine; Biester, Elke (1997) Anreizsysteme zur Frauenförderung an der FU Berlin, in: Hildegard Macha, Monika Klinkhammer (Hg.): Die andere Wissenschaft: Stimmen der Frauen an Hochschulen. Bielefeld: Kleine, S.163 - 180.

Färber, Christine (1996) Anreizsysteme zur Förderung von Wissenschaftlerinnen an der Universität von Amsterdam, in: Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen. Kommission Globalhaushalt und Evaluation: Finanzautonomie und Frauenförderung. Bonn, S. 44 - 48.

Färber, Christine; Biester, Elke (1996) Anreizsysteme zur Frauenförderung an der FU Berlin, in: Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen. Kommission Globalhaushalt und Evaluation: Finanzautonomie und Frauenförderung. Bonn, S. 49 - 64.

Färber, Christine (1996) Kürzungen im Hochschulbereich - Drama oder Chance für Frauen, in: Sparkurs in der Wissenschaft - Einsparung von Frauen. Berlin: Deutscher Hochschullehrerinnenbund, S. 55 - 61.

Färber, Christine (1995) Affirmative Action and the Advance of Women at the Free University of Berlin, in: Färber, Henninger (Hg.) S. 42-54 (engl./dt).

Färber, Christine (1995) Wo bleiben die Professorinnen der Medizin? Karrierehemmnisse für Frauen im ärztlichen Beruf, in: Schücking, Beate (Hg.) Frauen. Gesundheit. Jahrbuch für Kritische Medizin 24/1995, S. 14 - 27.

Färber, Christine (1995) Grundzüge von Frauenförderplänen, in: Dokumentation der 10. Jahrestagung der Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen des Freistaates Sachsen. Dresden, Gleich­stellungsbeauftragte der Technischen Universität Dresden, S. 30 - 41.

Färber, Christine (1995) Teilzeitstudium - Erfahrungen an der Freien Universität Berlin, in: Teilzeitstudium als Beitrag zur Hochschulreform. Kiel: Landeskonferenz der Hochschulfrauenbeauftragten Schleswig-Holstein, S. 44 - 52.

Färber, Christine (1994) Frauengerechtes Studium, in: Dokumentation der 7. Jahrestagung der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen, Bonn, S. 20 - 28.

Färber, Christine (1994) Gleichstellungspolitik an der Hochschule. Zwischen gesetzlichen Regelungen, Institutionen und dem Anspruch auf Veränderung, in: Biester, Elke u.a.: Gleichstellungspolitik - Totem und Tabus. Eine feministische Revision. Frankfurt/New York: Campus, S. 114 - 121.

Färber, Christine (1994) Sexuelle Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen an der Freien Universität Berlin, in: Fleßner, Kriszio, Kurth, Potts: Women´s Studies im internationalen Vergleich. Pfaffenweiler: Centaurus, S. 229 - 236.

Färber, Christine; Werner, Brigitte (1994) Weiterbildung für Frauenbeauftragte an Hochschulen, in: Frauenforschung an der Freien Universität Berlin. Berlin: Freie Universität, S. 26.

Färber, Christine (1993) Die Integration von Frauenförderung in die Hochschulentwicklungsplanung am Beispiel der Berliner Landeshochschulstrukturkommission, in: Arndt, Marlies u.a. (Hg.) Ausgegrenzt und mittendrin. Frauen in der Wissenschaft. Berlin: Sigma, S. 139 - 146.

Färber, Christine (1992) Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum, in: Färber, Christine (Hg.): Sexuelle Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen an der Hochschule. Berlin, S. 57 - 63.

Färber, Christine (1990) Gibt es eine frauenspezifische politische Partizipation? In: Frauenforschung in Mainz. Dokumentation des 1. Frauentages. Mainz, S.66 - 69.

Herausgaben in Schriftenreihen

Mersmann, Rita (1996) Profession und Geschlecht, herausgegeben von Christine Färber, Schriftenreihe der Frauenbeauftragten der Freien Universität Berlin, Band 9.

Andresen, Sünne (1996) Frausein zum Programm machen. Selbstsichten nebenberuflicher Frauenbeauftragter an der FU Berlin, herausgegeben von Christine Färber, Schriftenreihe der Frauenbeauftragten der Freien Universität Berlin, Band 10.

Färber, Christine (Hg.) (1995) Frauen verändern die Medizin. Dokumentation der 3. Jahrestagung der Kommission "Klinika" der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen. Berlin.

Färber, Christine; Henninger, Annette (Hg.) (1995) Equal Opportunities for Women at European Universities/ Frauenförderung an europäischen Universitäten. Berlin. 2. Auflage 1996.

Renate Korinski (1995) Die Alma Mater - ein Männerhaus. Professorinnen an der Freien Universität Berlin 1948-1994. Eine Dokumentation. Berlin. Herausgegeben von Christine Färber.

Färber, Christine (Hg.) (1994) Innenansichten. Studentinnen und Wissenschaftlerinnen an der Universität. Schriftenreihe der Frauenbeauftragten der Freien Universität Berlin beim trafo-Verlag, Band 1.

Lange, Silvia (1994) Diskriminierung von Frauen in Prüfungssituationen, herausgegeben von Christine Färber, Schriftenreihe der Frauenbeauftragten der Freien Universität Berlin, Band 2.

Jehle, Hiltgund (1994) Wenn Schokolade die einzige Schwäche ist. Bewerbungstraining für Examenskandidatinnen und Hochschulabsolventinnen, herausgegeben von Christine Färber, Schriftenreihe der Frauenbeauftragten der Freien Universität Berlin, Band 3.

Scholz, Bettina; Schittenhelm, Anja (1994) EXmatrikulation. Studienabbruchverhalten von Frauen und Männern, herausgegeben von Christine Färber, Schriftenreihe der Frauenbeauftragten der Freien Universität Berlin, Band 4.

Drews, Lydia (1994) Alles unter einen Hut kriegen. Die Situation von Studierenden und Wissenschaftlerinnen mit Kindern, herausgegeben von Christine Färber Schriftenreihe der Frauenbeauftragten der Freien Universität Berlin, Band 5.

Dreyer, Kristine; Toelle, Claudia (1994) Sexuell belästigt. Studentinnen berichten über ihre Erfahrungen mit Dozenten, Schriftenreihe der Frauenbeauftragten der FU Berlin, Bd. 6.

Geissler, Dorothea; Wanisch, Maria (1994) Rahmenbedingungen und Zeitmanagement von Frauen im Kontext ihrer akademischen Qualifizierung, herausgegeben von Christine Färber Schriftenreihe der Frauenbeauftragten der Freien Universität Berlin, Band 7.

Eggers, Susanne (1994) Von Antrag...zu Antrag. Zur Situation von Stipendiatinnen, herausgegeben von Christine Färber, Schriftenreihe der Frauenbeauftragten der Freien Universität Berlin, Band 8.

Färber, Christine; Jenschke, Marie-Louise (Hg.) (1993) Gleichstellungspolitik an Universitätsklinika. Dokumentation der 2. Jahrestagung der Kommission "Klinika" der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen. Berlin.

Färber, Christine (Hg.) (1992) Sexuelle Belästigung an der Hochschule. Berlin, Freie Universität.

Färber, Christine; Oberschelp, Marion (Hg.) (1992) Dokumentation der 1. Tagung der Arbeitsgemeinschaft "Klinika" der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen. Gießen/Berlin.

Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen. Kommission Globalhaushalt und Evaluation (1997), EVAluation. Qualität hat ein Geschlecht, Bonn.

Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen. Kommission Globalhaushalt und Evaluation (1996) Finanzautonomie und Frauenförderung, Bonn.

Poster

Färber, Christine; Jafari, Sahra und Studierende der HAW (2017) Flucht und Gesundheit. Posterausstellung und Parcours im Rahmen der Nacht des Wissens am 4.11.2017 an der HAW Hamburg.

Wüstner, Anne; Barabasch, Anna; Kartschmit, Nadja; Mindermann, Nele; Richter, Luise; Färber, Christine (2017) Erfahrungen, Herausforderungen und Bedarfe von Hebammen in Fluchtunterkünften - eine explorative Fallstudie. Postervortrag präsentiert auf dem Kongress Armut und Gesundheit, 15.-18.3.2017 in Berlin.

Neuhaus; Montaha Shafiq; Sainju, Sona; Günsche, Sabrina; Färber, Christine (2017) Risiken und Ressourcen von Geflüchteten in Hinblick auf ihre psychische Gesundheit: eine explorative Interviewstudie. Postervortrag auf dem Kongress Armut und Gesundheit, 15.-18.3.2017 in Berlin.

Färber, Christine; Kama, Nita; Aboelyazeid, Omar (2016) REFUGIUM Refugee Health Awareness and Empowerment Programme. Poster presented at poster session at the European Public Health Association Conference in Wien 11.11.2016.

Pietzek, Tanja; Färber, Christine (2016) „I thought I would never have sex with anyone.“ – Erfahrungen und Bedürfnisse der sexuellen und reproduktiven Gesundheit von perinatal mit HIV infizierten Jugendlichen in Südafrika. Postervortrag beim Kongress Armut und Gesundheit am 17.3.2016 in Berlin.

Roos-Bugiel, Joana, Färber, Christine (2016) Belastungen und Ressourcen weiblicher Flüchtlinge in Deutschland. Poster-Vortrag beim Kongress Armut und Gesundheit am 18.3.2016 in Berlin.

Turon, Marta; Gomez, Mario; Roos-Bugiel, Joana; Pietzek, Tanja; Woldmann, Lena; Linet, Marina; Wolters, Isabel; Färber, Christine (2015) Entwicklung eines gender- und kultursensiblen Erhebungsinstruments zum Themenbereich sexuelle und reproduktive Gesundheit Jugendlicher. Poster-Vortrag am 24.9.2015 bei der DGSMP-Konferenz Daten Gewinnen. Wissen Nutzen vom 23.-25.9.2015 in Regensburg.

Färber, Christine;  Kama, Nita und Studierende der HAW (2015) Flucht und Gesundheit. Posterausstellung und Parcours im Rahmen der Nacht des Wissens am 7.11.2015 an der HAW Hamburg.

Färber, Christine; Roos-Bugiel, Joana; Pietzek, Tanja; Woldmann, Lena; Linet, Marina; Wolters, Isabel (2015) Entwicklung eines gender- und kultursensiblen Erhebungsinstruments zum Themenbereich sexuelle und reproduktive Gesundheit Jugendlicher. Poster-Vortrag am 24.9.2015 bei der DGSMP-Konferenz Daten Gewinnen. Wissen Nutzen vom 23.-25.9.2015 in Regensburg.

Reitis, Nina; Rankin, Jean; Färber, Christine (2013) Belastungen & Well-Being freiberuflicher Hebammen. Poster beim Kongress „Armut und Gesundheit“, 6.-7.3.2013, Berlin.

Martens, Claudia; Schillmöller, Zita; Färber, Christine (2012) Measuring the Outcome of Empowerment Programs for Women in Science and Medicine, Poster at the conference Empowerment Evaluation Regensburg, November 2012.

Roos-Bugiel, Joana; Färber, Christine (2011) Gender- und kultursensible Gesundheitsförderung und HIV-Prävention am Arbeitsplatz in Subsahara-Afrika. Forschungstag Gesundheit 2011 des Competence Center Gesundheit, HAW Hamburg.

Käuper, Kristin Maria; Färber, Christine (2011) Berufsstand der Hebammen im politischen System Deutschlands. Tagung „Perspektiven und Interessenvertretungen von freiberuflichen Hebammen in Deutschland“ vom 31.3.-1.4.2011, HAW Hamburg

Reitis, Nina; Rankin, Jean; Färber, Christine (2011) Perspektiven freiberuflicher Hebammen in Deutschland. Tagung „Perspektiven und Interessenvertretungen von freiberuflichen Hebammen in Deutschland“ vom 31.3.-1.4.2011, HAW Hamburg

Greiner, Felix; Schillmöller, Zita; Färber, Christine (2010) Schätzen Eltern das Gewicht ihrer Kinder richtig ein und welche Risikofaktoren beeinflussen eine mögliche Fehleinschätzung? Eine Auswertung der KIGGS-Studie. Poster im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie.

Zeitschriftenbeiträge, Broschüren, Policy-Papers

Richter, Luise; Ensel, Angelica; Färber, Christine (2018, im Erscheinen) Hebammenarbeit in Fluchtunterkünften. In: Deutsche Hebammenzeitschrift.

Wüstner, Anne, Richter, Luise; Mindermann, Nele; Kartschmit, Nadja; Barabasch, Anna; Färber, Christine (2017): Sie sind traumatisiert – und wir werden dafür nicht ausgebildet. Welche Herausforderungen und Bedürfnisse haben Hebammen, die mit geflüchteten Frauen arbeiten? In: Deutsche Hebammenzeitschrift 2017.69(9):76-80.

Pflüger, Juliane; Papkalla, Ute; Färber, Christine (2015) Frühindikatoren für psychosoziale Belastungen am Arbeitsplatz. Untersuchung in der zentralen Notaufnahme eines Hamburger Krankenhauses. In: Das Krankenhaus 3.2015, S. 240-244.

Färber, Christine (2012) The Role of the State in Social Democratic Thinking, in: Social Europe, http://www.social-europe.eu/2012/03/the-role-of-the-state-in-social-democratic-thinking-today/

Färber, Christine; Meyer, Thomas, Özmen, Elif, Strasser, Johano (2011) Living Together as Equals. Principles of Social Democratic integration policy: democratic, pluralist and socially oriented. March 2012. http://library.fes.de/pdf-files/id/ipa/08970.pdf

Nida-Rümelin, Julian; Horn, Gustav-Adolf; Färber, Christine; Schwan, Gesine (2012) The Tasks of the State and its Responsibilities for the Future. Friedrich Ebert-Stiftung. http://library.fes.de/pdf-files/id/ipa/08967.pdf

Färber, Christine (2009) Gender Budgeting, in: aktiv 45 III/2009, S.6, Hg.: Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg im Verlag Staatsanzeiger für Baden-Württemberg, Stuttgart.

Färber, Christine (2007) Gender Budgeting in der Bürgergesellschaft, Policy-Paper der Friedrich-Ebert-Stiftung, Nr. 26 in der Reihe betrifft: Bürgergesellschaft: http://library.fes.de/pdf-files/kug/04782.pdf. Im Jahr 2008 übersetzt ins Englische: Gender Budgeting in the Civil Society: http://library.fes.de/pdf-files/iez/05082.pdf.

Färber; Christine; Spangenberg, Ulrike (2008) Gleichstellungsorientiertes Qualitätsmanagement in Berufungsverfahren. A-Drucksache 16(18)313e des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technologiefolgenabschätzung des Deutschen Bundestages, 24.1.2008.

Färber, Christine (2008) Gender Budgeting im Beteiligungshaushalt, in: Newsletter Wegweiser Bürgergesellschaft 19/2008 vom 26.9.2008, Hg. Stiftung Mitarbeit, Bonn, S.1-6.

Baumfelder, Grit; Färber, Christine; Rohbeck, Oliver; Weinmann, Ute (2006) Hinweise zu Gender Budgeting in der Berliner Verwaltung. Herausgegeben von der Senatsverwaltung für wirtschaft, Arbeit und Frauen. Berlin.

Färber, Christine, Geppert, Jochen (2004) Gender Mainstreaming – eine politische Strategie und ihre Potenziale für die Arbeit von Betriebsräten. In: Arbeitsrecht im Betrieb 11/2004, S.660-665.

Färber, Christine, Geppert, Jochen (2004) Gender Mainstreaming – eine politische Strategie und ihre Potenziale für die Arbeit von Personalvertretungen. In: Der Personalrat. Zeitschrift für das Personalrecht im öffentlichen Dienst. S. 415-419.

Färber, Christine (2004) Repräsentanz deutscher Wissenschaftlerinnen in der EU-Forschung. In: Neue Impulse 3/ 4-2004, S. 5-15.

Färber, Christine (2004) Professionalität und Engagement, in: Georgia. 10 Jahre Frauen und Gleichstellungsbüro. Heft 6, März 2004, Universität Göttingen, S.48-50.

Färber, Christine; Geppert, Jochen (2003) Gender Mainstreaming: Eine politische Strategie und ihre Potenziale, in: Arbeitnehmerkammer Bremen (Hg.) Gender Mainstreaming in Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung. Information der Arbeitnehmerkammer Bremen.

Hofmann, Isolde; Körner, Kristin; Färber, Christine; Geppert, Jochen; Rösgen, Anne; Wanzek, Ute (2003) Gender Mainstreaming in Sachsen-Anhalt: Konzepte und Erfahrungen. Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt (Hg.). Opladen: Leske + Budrich.

Färber, Christine; Geppert, Jochen (2002) Gender Mainstreaming: eine politische Strategie und ihre Potenziale, in: Arbeit & Ökologie Briefe. Fachzeitschrift für Arbeits-, Gesundheits-, Umweltschutz und Nachhaltigkeit Nr 12/2002, S.17-18.

Färber, Christine (2002) Gender Mainstreaming. Ein neues gleichstellungspolitisches Konzept, in: HDZ Info Nr. 9 (2002). Informationen des hochschuldidaktischen Zentrums der Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin, S.3-12

Färber, Christine (2001) Der Beitrag der Hochschuldienstrechtsreform zur Gleichstellung der Geschlechter in der Wissenschaft: Ein Zwischenstandsbericht zur aktuellen Reformdebatte, in: femina politica 2/2001, S. 183-190.

Kaczmarczyk, Gabriele; Rambo, Evelyn; Färber, Christine (2000) Wissenschaftliche Arbeit und Qualifizierung am Universitätsklinikum Charité. Studie des Universitätsklinikums der Humboldt-Universität zu Berlin. Berlin: Charité.

Färber, Christine (1998) Die Novellierung des Hochschulrahmengesetzes aus Frauensicht, in: femina politica, 2/1998, S. 112 - 116.

Färber, Christine (1998) Mehr Mittel an Fachbereiche, die Frauen fördern, in: Die Grünen im Landtag NRW (Hg.), Wettbewerbsvorteil: frauenfreundlich. Öffentliche Auftrags- und Mittelvergabe an frauenfördernde Unternehmen und Hochschulen. Düsseldorf, S. 40 - 43.

Färber, Christine (1997) Unabdingbare Beteiligung von Frauen - neue Steuerungsmodelle an den Hochschulen. In: Forum Wissenschaft 2/97, S. 18-23.

Färber, Christine (1997) Gleichstellung bedeutet mehr Geld, in: DUZ Special Hochschulen machen Reform, 16. 2. 1998, S. 32.

Färber, Christine (1997) Frauenförderung als Strukturpolitik. 3. Bericht der zentralen Frauenbeauftragten der Freien Universität Berlin 1995-1997. Berlin, Freie Universität.

Färber, Christine (1996) The Role of the German Union of Education an Science, in: Context. European Education Magazine No. 12, Feb. 1996. Schwerpunkt: Women in Education Management, S. 21-22.

Färber, Christine (1996) Frauenforschung durch Quoten? Pro! In: Unimagazin. Perspektiven für den Arbeitsmarkt. Herausgegeben von der Bundesanstalt für Arbeit. Nr. 2/96, S. 37-38.

Färber, Christine (1995) Männerförderung und Gleichstellungspolitik an der Universität. 2. Bericht der zentralen Frauenbeauftragten der Freien Universität Berlin 1993-1994. Berlin: Freie Universität.

Färber, Christine (1993) Chancengleichheit für Frauen im Wissenschaftsbetrieb. Hindernisse und notwendige Maßnahmen in Berlin und Brandenburg, in: Utopie kreativ. Heft 27/28 Jan. 1993, S. 127 - 133.

Färber, Christine; Marggraf, Stefanie; Quitzow, Grace; Ripke, Marita (1993) 1. Bericht der zentralen Frauenbeauftragten der FU Berlin 1991-1993. Berlin: Freie Universität.

Färber, Christine (1992) Frauenbeauftragte an Hochschulen, in: Sozialwissenschaften und Berufspraxis. Heft 4/1992, S. 345-358.

Unveröffentlichte Forschungsberichte

Joana Roos-Bugiel, Prof. Dr. Christine Färber (2013) Kultur-und gendersensible Gesundheitsförderung und HIV-Prävention am Arbeitsplatz. Implementierung eines erweiterten HIV-Arbeitsplatzprogramms für die GIZ in Mosambik. HAW Hamburg, GIZ.

Isabel Wolters, Joana Roos-Bugiel, Prof. Dr. Christine Färber  (2012) Knowledge, Attitudes, Practices and Beliefs Concerning Health. Study for the Multisectoral Programme of GFA and GIZ Maputo against HIV and AIDS in Mozambique to ensure the Quality of Extended Work-Place-Programmes.

Martens, Claudia, Käuper, Kristin Maria; Röttger, Julia, Färber, Christine (2012) Dokumentation und Evaluation der Projekte „Karriereförderung für Nachwuchswissenschaftlerinnen in der wirtschaftsnahen außeruniversitären Forschung in Baden-Württemberg“ , Potsdam.

Claudia Duwe, Freya Trautmann, Timon Zimmermann, Christine Färber (2012) Evaluation des Studiengangs Master Health Sciences, HAW Hamburg.

Färber, Christine; Käuper, Kristin Maria (2011) Dokumentation und Evaluation des Projekts „Karriereförderung für Nachwuchswissenschaftlerinnen in der wirtschaftsnahen außeruniversitären Forschung in Baden-Württemberg“, Potsdam.

Färber, Christine; Röttger, Julia (2010) Dokumentation und Evaluation des Projekts „Förderung und Unterstützung von hochqualifizierten Wissenschaftlerinnen in der wirtschaftsnahen außeruniversitären Forschung in Baden-Württemberg“, Potsdam.

Färber, Christine (2009) Report on a consultancy to systematically assess Evaluation Tools for Workplace Programs on HIV/AIDS Prevention in the German-Mozambican Development Cooperation.

Färber, Christine (2009) Geschlechtersensibler Beteiligungshaushalt Freiburg 2009/2010. Evaluation der geschlechterbezogenen Ergebnisse. Landesstiftung Baden-Württemberg.

Färber, Christine (2005) Geschlechtergerechte Berufungsverfahren. Literaturstudie im Auftrag der Universität Duisburg-Essen.

Färber, Christine; Köhnen, Manfred (2005) Gender Mainstreaming bei der Studienstrukturreform. Bericht über ein Pilotprojekt an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin.

Färber, Christine (2005) Evaluation des Berliner Programms zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre. Bericht im Auftrag der Humboldt-Universität zu Berlin.

Färber, Christine; Geppert, Jochen (2004) Pilotprojekt Gender Mainstreaming im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, Berlin.

Färber, Christine; Geppert, Jochen (2004) Pilotprojekt Gender Mainstreaming im Bezirk Lichtenberg, Berlin.

Färber, Christine; Geppert, Jochen (2004) Pilotprojekt Gender Mainstreaming im Bezirk Neukölln, Berlin.

Färber, Christine; Geppert, Jochen (2004) Pilotprojekt Gender Mainstreaming in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin.

Färber, Christine (2004) Mentoring im Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz. Bericht.

Färber, Christine; Geppert, Jochen (2003) Gender Mainstreaming in der Protokollabteilung des Auswärtigen Amtes. Organisationsanalyse zur Identifikation von Handlungsfeldern. Abschlussbericht.

Färber, Christine; von Wissel, Carsten; Geppert, Jochen; Babbe-Voßbeck, Karolin (2002) Gender Mainstreaming im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Projektbericht.

Färber, Christine; Geppert, Jochen (2002) Gender Mainstreaming im Bundesministerium des Innern. Pilotprojekt 2002: Fortbildung der Referatsleiterinnen und Referatsleiter. Projektbericht.

Färber, Christine (2001) Gender Mainstreaming in der Arbeitsmarkt- und Strukturpolitik. 25 Thesen. Erstellt im Auftrag von ISA Consult. Potsdam.

Färber, Christine; Geppert, Jochen (2001) Pilotprojekt des Ministeriums für Arbeit, Frauen, Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt. Fortbildung und Organisationsentwicklung Gender Mainstreaming Phase 2 in den Abteilungen 1 Allgemeine Angelegenheiten, 2 Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik, 5 Familie, Jugend, Sport und 7 Arbeitsrecht, Arbeitsschutz, Revision der Förderprogramme. Abschlussbericht.

Färber, Christine; Geppert, Jochen (2000) Pilotprojekt des Ministeriums für Arbeit, Frauen, Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt. Fortbildung und Organisationsentwicklung gender mainstreaming in den Abteilungen Gesundheit und Soziales. Abschlussbericht.

 

Hochschullehre

Interdisziplinäre Ringvorlesung des Competence Center Gesundheit der HAW Hamburg

Flucht und Gesundheit. Ringvorlesung des CCG, Kooperation mit Joana Roos-Bugiel, 4 SWS, SoSe 16.

Masterstudiengänge HAW Hamburg

Advanced Qualitative Study Design. 2 SWS, Master Health Sciences: seit 2009 in jedem Studienjahr.

Qualitative and Quantitative Study Design. 2 SWS, Master Public Health: seit 09 in jedem Studienjahr.

Diversity in Public Health. 2 SWS im Master Health Sciences: seit 09 in jedem Studienjahr.

Epistemology. 2 SWS im Master Health Sciences: seit 09 in jedem Studienjahr.

Intercultural Competencies. 2 SWS im Master Health Sciences: Refugee Health in Germany. Winter School mit der California State University Long Beach mit Prof. Acosta-Deprez und Erlyana sowie 15-25 Studierenden aus Kalifornien und 15-25 der HAW, 1,5 Wochen, WS16/17, WS 17/18.

“What can the German and American Health System learn from each other“, Summer School im Master Public Health mit der California State University Long Beach, Prof. Erlyana, und je 15 Studierenden aus Kalifornien und von der HAW Hamburg, SoSe 13.

Bachelorstudiengänge HAW Hamburg

Soziologie. 2 SWS im Modul Soziologie und Psychologie, 1. Semester Bachelor Gesundheitswissenschaften: SoSe 2006-11 einmal im Jahr, danach jedes Semester.

Empirische Sozialforschung. 2 SWS im Modul Empirische Sozialforschung und Laborpraktikum epidemiologische Statistik, ab 2012 2. Semester Bachelor Gesundheitswissenschaften, zuvor 1. Semester im Studiengang Public Health: seit SoSe 2006-11 einmal im Jahr, danach jedes Semester.

Evaluation im Gesundheitswesen. Seminar im Bachelorstudiengang Public Health 5. Semester, 2 SWS: seit SoSe 2008-11 einmal im Jahr, danach jedes Semester.

English in Health Sciences 1, 2 oder 3: 2 SWS im Projektseminar im Bachelorstudiengang Gesundheitswissenschaften, Summer School „What can the German and American Health System learn from each other“ mit der California State University Long Beach, Prof. Erlyana, und ca. 15 Studierenden aus Kalifornien und 15 der HAW: 2 Wochen, SoSe 14, 15, 16, 17.

Flüchtlingsgesundheit. 4 SWS, Fachprojekt, Bachelor Gesundheitswissenschaft, WS 015/16, SoSe16.

Empirische Sozialforschung. 2 SWS im Modul Empirische Sozialforschung und Statistik im 2. Semester im Bachelorstudiengang Ökotrophologie: jedes Semester WS 07/08 bis SoSe16.

English in Health Sciences 1, 2 oder 3. 2 SWS im Projektseminar im Bachelorstudiengang Gesundheitswissenschaften. WS 14/15, SoSe 15.

Soziologie und Kommunikation. 2 SWS im Modul Kommunikation, Psychologie und Soziologie, 1. Semester Ökotrophologie (Bachelor): jedes Semester WS 07/08 bis SoSe 13.

Gesundheitsberichterstattung. Seminar im Bachelorstudiengang Health Sciences, 4. Semester, 4 SWS: WS 07/08, WS08/09.

Diplomstudiengang

Evaluation im Gesundheitswesen. Seminar im Diplomstudiengang Gesundheitswissenschaften, 7. Semester, 4 SWS: SoSe 06, SoSe 07, WS 07/08, SoSe 08.

Gesundheitsberichterstattung. Seminar im Diplomstudiengang Gesundheitswissenschaften, 6. Semester, 2 SWS: WS 06, WS 07/08.

Gender und Gesundheit. Veranstaltung im Diplomstudiengang Gesundheitswissenschaften, 7. Semester, 2 SWS. In Kooperation mit Alexandra Jahr: SoSe 07.

Projekt- und Studiendesign. Seminar im Diplomstudiengang Gesundheitswissenschaften, 4. Semester, Blended Learning, 2 SWS: WS 06/07.

SPSS. Seminar im Diplomstudiengang Gesundheitswissenschaften, 3. Fachsemester: SoSe 06.

Lehre an anderen Hochschulen

Gender Mainstreaming. Seminar für Studierende im Grundstudium an der Universität Potsdam zusammen mit Manfred Köhnen, 2 SWS: WS 05/06.

Diversity Management in der Praxis. Hauptseminar im Masterstudiengang Gender-Kompetenz an der Freien Universität Berlin mit Dipl.-Soz. Manfred Köhnen: SoSe 05.

Gender Mainstreaming in der Praxis. Planspiel. Hauptseminar im Masterstudiengang Gender-Kompetenz der Freien Universität Berlin mit Dipl.-Soz. Manfred Köhnen: WS 04/05.

Gender Mainstreaming im Städtebau. Gestaltung einer Sitzung im Rahmen eines Hauptseminars von Prof. Dr. Irene Dölling im Schwerpunkt „Soziologie der Geschlechterverhältnisse“ an der Universität Potsdam, 14.12.2004.

Gender Mainstreaming in der Praxis. Planspiel. Hauptseminar im Masterstudiengang Gender-Kompetenz der Freien Universität Berlin mit Dipl.-Psych. Jochen Geppert: SoSe 04.

Managing Diversity in der Praxis. Hauptseminar im MA-Studiengang Gender-Kompetenz an der Freien Universität Berlin mit Dipl.-Psych. Jochen Geppert: SoSe 04.

Gender Mainstreaming in der Stadtplanung. Gestaltung einer Sitzung im Rahmen der Lehrveranstaltung Soziologie der Geschlechter von Prof. Dr. Irene Dölling an der Universität Potsdam, 8.1.2004.

Gender Mainstreaming. Hauptseminar für Studierende der Soziologie, der Verwaltungswissenschaften und der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Potsdam, 2 SWS: SoSe 02.

Non-Profit-Management. Seminar im Master-Studiengang Master of Social Work. Intercultural Communication and Conflict Management der Alice-Salomon-Hochschule Berlin. Elearning und Blockseminar in englischer Sprache: WS 2000/01, WS 2001/02.

 

Leitung von Forschungsprojekten

52 Projekte

1. Leitung von Forschungsprojekten an der HAW Hamburg

REFUGIUM. Rat mit Erfahrung: Flucht und Gesundheit: Information und Multiplikation. Lehr-Forschungsprojekt in Kooperation mit der Körber-Stiftung, unterstützt von der Patriotischen Gesellschaft Hamburg, der Bürgerstiftung Hamburg und der Buhck-Stiftung, sowie der Fakultät Life Sciences

Gender-und kultursensible Gesundheitsförderung und HIV Prävention am Arbeitsplatz. Gefördert von der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit GIZ, 2/2011-1/2012, 33.500 Euro.

Entwicklung eines Evaluationsinstruments für ein Arbeitsplatzprogramm zur HIV und AIDS-Prävention im Gesundheitssektor Mosambik. Projekt gefördert von der GTZ, 9-11/2010.

2. Leitung von Forschungsprojekten im Unternehmen

Karriereförderung für Nachwuchswissenschaftlerinnen in der wirtschaftsnahen außeruniversitären Forschung in Baden-Württemberg. Projekt gefördert durch das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, 4-11/2011.

Karriereförderung für Nachwuchswissenschaftlerinnen in der wirtschaftsnahen außeruniversitären Forschung in Baden-Württemberg. Projekt gefördert durch das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, 11/2010-2/2011.

Förderung hochqualifizierter Wissenschaftlerinnen in außeruniversitären wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen. Projekt gefördert durch das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, 1-10/2010.

Evaluation von AIDS-Präventionsmaßnahmen in Mosambik. Kooperation mit der HAW Hamburg und der GTZ. Aufenthalt in Mosambik vom 2.-9.5.2009, gefördert von der GTZ.

Gender Budgeting im Beteiligungshaushalt der Stadt Freiburg, 11/2007-12/2009.

Frauenpolitik im Land Brandenburg. Evaluationsstudie, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen des Landes Brandenburg, 10/07-3/08.

Geschlecht, Arbeit und Migration. Forschungsprojekt für die europäische Entwicklungspartnerschaft MigraNet, 9/05-12/07.

Geschlechtergerechte Gestaltung von Berufungsverfahren. Forschungsprojekt gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, 11/05 12/06.

Gender Budgeting im Haushaltsverfahren der Bundesrepublik Deutschland. Machbarkeitsstudie im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Jugend, Frauen und Senioren. Leitung des Forschungsteams mit dem Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie in Köln, 4/05-3/06.

8 Projekte in der Wissenschaftlichen Begleitung der Einführung von Gender Mainstreaming und Gender Budgeting in acht Verwaltungen des Landes Berlin, sowie der Unterarbeitsgruppe Gender Budgeting der Berliner Landeskommission Gender Mainstreaming: Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung, Senatsverwaltung für Finanzen, Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales, Bezirke Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg, Neukölln, Treptow-Köpenick, Reinickendorf, Laufzeit insgesamt 2003-2007.

Gender Mainstreaming in der Gesundheitsberichterstattung des Landes Mecklenburg- Vorpommern. Gutachten im Auftrag der Staatskanzlei, 2006/07.

Gender Mainstreaming in der Straßenplanung. Zuwendungsprojekt des Ministeriums für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg, 2006-2007.

Evaluation des Berliner Chancengleichheitsprogramms für Frauen in Forschung und Lehre. Berlin 2004-2005.

Literaturstudie „Geschlechtergerechte Gestaltung von Berufungsverfahren“ im Auftrag der Universität Duisburg-Essen 2004/05.

Gender Mainstreaming bei der Studienstrukturreform. Wissenschaftliche Begleitung der Umstellung von Diplomstudiengängen auf BA- und MA-Studiengänge an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin 2004/05.

Gender Mainstreaming im Freistaat Bayern. Analyse der Gleichstellungspolitik und Erarbeitung einer Zusammenfassung für das Staatsministerium für Soziales, Arbeit, Familie und Frauen, 2004/05.

Beteiligung deutscher Wissenschaftlerinnen am 5. Rahmenprogramm der Europäischen Union. Studie im Auftrag des EU-Büros des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, 1-9/03.

Mentoring im Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung des Landes Rheinland-Pfalz. Wissenschaftliche Begleitung, 01/02-05/04.

Gender Mainstreaming in der Protokollabteilung des Auswärtigen Amtes. Organisationsanalyse zur Identifikation von Handlungsfeldern. Studie im Auftrag des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland, 10/02-4/03.

Gender Mainstreaming im Bundesministerium des Innern. Pilotprojekt Fortbildung der Referatsleiterinnen und Referatsleiter. Projekt im Auftrag des Bundesministeriums des Innern und der Bundesakademie für die öffentliche Verwaltung, 2-11/02.

Gender Mainstreaming im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Projekt im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, 2-11/02.

Gender Mainstreaming in der Arbeitsmarkt- und Strukturpolitik. Expertise im Auftrag von ISA Consult, 2001.

Gender Mainstreaming in der Städtebaupolitik des Bundes. Expertise im Auftrag des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, 6-12/01.

Berücksichtigung der Chancengleichheit von Frauen und Männern bei dem Regierungsentwurf zum Landeshochschulgesetz Mecklenburg-Vorpommern. Gutachten im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern, 2001.

Gender Mainstreaming in der Wirtschaftspolitik, der Tourismusförderung und bei den Inneren Diensten. Wissenschaftliche Begleitung des Ministeriums für Wirtschaft und Technologie des Landes Sachsen-Anhalt, 2000-01.

Fortbildung und Organisationsentwicklung Gender Mainstreaming. Pilotprojekt in 2 Phasen im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Frauen, Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt, 1/00-12/01.

Leitung von Forschungsprojekten an der Freien Universität Berlin

50 Jahre Frauen an der Freien Universität Berlin. Forschungs-, Ausstellungs- und Dokumentationsprojekt.  7/97 - 3/99.

Anreizsysteme zur Frauenförderung. Interviews mit Frauenbeauftragten, Dekaninnen und Dekanen zu den Maßnahmen an der FU Berlin.

Professorinnenportraits. Biographieprojekt zur Vita aller Professorinnen der FU seit 1948. 

Repräsentation von Frauen an der FU Berlin. Umfassende fächer- und bereichsspezifische Datenerhebung und -analyse.

Studienabbruchverhalten von Frauen und Männern. Standardisierte schriftliche Befragung aller von der FU 1993 Exmatrikulierten zu ihren Gründen und ihren Verbesserungsvorschlägen. 

Die Situation von Studierenden und WissenschaftlerInnen in der Qualifizierungsphase mit Kindern. Standardisierte schriftliche Befragung von 6000 Studierenden und allen befristet beschäftigten WissenschaftlerInnen der FU sowie qualitative Interviews. 

Diskriminierung von Frauen in Prüfungssituationen. 20 qualitative Interviews mit betroffenen Frauen. 

Die Situation von Stipendiatinnen. Qualitative Interviews zur Qualifizierungs- und Finanzierungssituation. 

Sexuelle Belästigung von Studentinnen durch Dozenten. Qualitative Interviews mit betroffenen Frauen und Expertinnen. 

Rahmenbedingungen und Zeitmanagement von Wissenschaftlerinnen. 10 Kurse für Wissenschaftlerinnen mit umfassender wissenschaftlicher Auswertung.

Bewerbungstraining - Strategien für Examenskandidatinnen und Hochschulabsolventinnen.10 Kurse mit umfassender wissenschaftlicher Auswertung. 

Die Situation von Studierenden und WissenschaftlerInnen in der Qualifizierungsphase mit Kindern. Standardisierte schriftliche Befragung von 6000 Studierenden und allen befristet beschäftigten WissenschaftlerInnen der FU sowie qualitative Interviews. 

Die Situation der nebenberuflichen, dezentralen Frauenbeauftragten der Freien Universität Berlin. 

Sexuelle Diskriminierung von Frauen an der Hochschule. Schriftliche standardisierte Befragung von Mitarbeiterinnen und Studentinnen der FU.

Repräsentation von Frauen in Universitätsgremien. Datenanalyse über alle Gremien und hochschulpolitischen Ämter an der FU Berlin 1971 - 1991. 

Promotionen und Habilitationen von Frauen an der FU Berlin seit 1985. Umfassende Datenerhebung und Datenanalyse. 

 

Vorträge

Internationale Vorträge

18.5.2018          Participatory Development and Evaluation of Refugee Health Promotion Program in Germany. Accepted Oral 622.

Refugee Health in Germany – Access to Health Care and Health Promotion. Accepted Oral 623. Vorträge im Rahmen des 1. World Congress on Migration, Ethnicity, Race and Health, 17.-19. Mai 2018, Edinburgh.

3.11.2017          REFUGIUM Refugee Health Awareness and Empowerment Program in Hamburg, Germany. Neuhaus MS, Sainju S, Linet M, Kalo M, Ülgüt R, Kama N, Aboelyazeid O, Faerber C, Vortrag EUPHA S201700530 auf der European Public Health Conference, Stockholm.

3.11.2017          Empowering Effects of Peer-to-Peer Refugee Health Awareness Program REFUGIUM on Health Facilitators, Vortrag EUPHA 2017 S201700505 auf der European Public Health Conference, Stockholm.

31.8.2017          Refugee Health in Germany. Plenumsvortrag bei der Jahreskonferenz des Health Policy and Politics Network in Oxford, Großbritannien vom 31.8.-1.9.2017.

2.11.2016          Why would she want to date an HIV-positive person and I think I loved him too – needs of children and youth living with HIV in Cape town, South Africa. Cooper, Diane; Pietzek, Tanja; Holele, Pearl, Bekker, Linda-Gail, Wallce, Melissa; Kalombo, Cathy; Faerber, Christine, Presentation 5246, American Public Health Association Congress 29.10.-2.11.2016 in Denver, USA.

21.10.2014        Coaching von Dual Career Couples während Berufungsverhandlungen: Tipps für Beratungstätigkeit. Vortrag im Rahmen der Tagung „Gemeinsam erfolgreich. Dual Career Services für AkademikerInnen“ an der Medizinischen Universität Wien.

10.5.2013          Feasibility and Benefit of Gender Budgeting for Well-Being of Women and Men –
Examples from Germany. Presentation to Experts and decision makers from Turkey. Invited Speaker at the conference on Gender Budgeting at Istanbul University.

9.5.2013             Feasibility and Benefit of Gender Budgeting for Well-Being of Women and Men –
Examples from Germany. Presentation to Experts from Turkish Projects. Invited Speaker at the internal workshop on Gender Budgeting at Istanbul University.

4.10.2011          Die Vergeschlechtlichung von Leistungskriterien bei der Anwendung von Auswahlkriterien für Professuren. Vortrag im Rahmen des Symposiums: Hat wissenschaftliche Leistung ein Geschlecht? Aktuelle Beiträge zur Exzellenzdebatte 2011 an der Medizinischen Universität Wien.

2.6.2010             Gleichstellung und Qualitätsmanagement in Berufungsverfahren. Vortrag an der Medizinischen Universität Graz.

5.3.2010             Gleichberechtigung und Gleichstellung von Frauen und Männern in der Bundesrepublik Deutschland. Vortrag im Rahmen der Tagung Gleichstellung von Frauen und Männern im Beruf“ im Rahmen des Internationalen                                    Frauenfestivals Izmir 2010, veranstaltet von KADER und Goetheinstitut Izmir.

26.-27.1.2010   Geschlechtergerechte Gestaltung von Berufungsverfahren. 2 Vorträge im Rahmen der Tagung „Qualitätsentwicklung des Berufungsmanagements“ der österreichischen Qualitätssicherungsagentur AQA in Wien.

28.4.2009          Qualitätsmanagement und Chancengleichheit in Berufungsverfahren. Vortrag an der Universität Klagenfurt.

22.10.2008        Gender Budgeting and the Pursuit of Economic Gender equality as a Cross Sectional Target, Vortrag bei dem Internationalen Symposium on Gender Budgeting: Instituionalizing Gender Budgeting: Achievements and Challenges, vom 22.-23.10.2008 in Seoul, Korea.

2.7.2008             Negotiation Strategies in Science. Workshop at the 33rd FEBS Congress and 11th IUBMB Conference, Athen.

10.1.2008          Results of a Feasibility Study on Gender Budgeting for the Federal Republic of Germany. Presentation and Paper at the First International Conference on Social Justice and Gender Budgeting, Vilnius.

10.1.2008          Gender Budgeting in Berlin. Presentation and Paper at the First International Conference on Social Justice and Gender Budgeting, Vilnius.

16.11.2005        Chancengleichheit in der Wissenschaft. Moderation auf Einladung, Podiumsdiskussion zum Tag der Chancengleichheit der ETH Zürich, Schweiz.

27.9.2005           Gender Budgeting in Germany. Expertin, delegiert von der Bundesrepublik Deutschland für die Gender-Budgeting-Tagung des Europarates, Straßburg, Frankreich.

21.6.2005           „How Women perceive the EU-RTD-Programmes – results from a German Study“. Vortrag auf Einladung zu einer Tagung der Steinbeis-Gesellschaft „Women in EU Research Programmes“ vom 20.-22.6.2005 mit internationalen Kooperationspartnern in Rom, Italien.

29.3.2003          Gender Mainstreaming in der Praxis. Eingeladener Vortrag im Rahmen der Fachtagung „Institutionenwandel und Gender Mainstreaming“ des Instituts für Höhere Studien Wien und des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Wien vom 28.-30.3.2003 in Wien, Österreich.

1.3.2001             Best Practises der Frauenförderung. Internationaler Vergleich. Eingeladener Vortrag im Rahmen der 6. Österreichischen Wissenschaftlerinnentagung „Frauenförderung = Hochschulreform!“ vom 28.2.-2.3.2001, Graz, Österreich.

21.11.1995         Women in Education Management. The Role of the German Union of Education and Science. Eingeladener Vortrag des internationalen Kongresses “Women in Education Management“ in Amsterdam.

6.7.1993             Frauenförderung und Gleichstellungsgesetzgebung an deutschen Universitäten.  Vortrag auf Einladung des österreichischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultus bei der ersten Tagung des Ministeriums für die Gleichbehandlungsbeauftragten der Hochschulen Österreichs in Wien.

Vorträge auf Einladung

31.5.2018          REFUGIUM – Workshops zu Gesundheit von Geflüchteten für Geflüchtete. Eingeladender Vortrag in der Ärztekammer Hamburg.

26.4.2018          Gesundheitsförderung für Geflüchtete: Konzept und Wirkung des Peer-Programms REFUGIUM. Eingeladender Vortrag an der TU Cottbus in Senftenberg.

21.3.2018          Methoden und Wirkung des REFUGIUM Peer-Präventionsprogramms für geflüchtete Menschen, Vortrag in der Veranstaltung „Peer-Ansätze in Gesundheitsförderungsprojekten mit Geflüchteten und Roma“ beim dem Kongress Armut und Gesundheit, Berlin.

25.9.2017          Sesam öffne Dich. Über verschlossene Berge, Zauberformeln und Zugangsperspektiven für Philosophinnen im Wissenschaftsbetrieb. Eingeladender Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Philosophie an der Humboldt-Universität Berlin.

5.9.2017             Evaluation des REFUGIUM Peer-Präventionsprogramms für Flüchtlinge. Mit Sona Sainju, Omar Aboelyazeid, Mohamed Kalo, Marina Linet, Montaha Shafiq Neuhaus, Rojda Ülgüt. Vortrag bei der Jahrestagung der DGSMP vom 5.-8.9.2017 in Lübeck.

7.4.2017             Mentoring – Empowerment und Vernetzung. Einführungsvortrag in die Auftaktveranstaltung des Mentoringprogramms der HAW-Hamburg.

16.5.2017          Evaluation des REFUGIUM Peer-Präventionsprogramms für Flüchtlinge. Vortrag im Rahmen des 6. CCG-Forschungstages an der HAW Hamburg.

23.6.2017          REFUGIUM - Geflüchtete als Multiplikator_innen für Gesundheitsförderung:
Das Forschungsprojekt REFUGIUM. Eingeladender Vortrag mit Sona Sainju, Marina Linet, Montaha Shafiq Neuhaus und Omar Aboelyazeid im Rahmen der Fachtagung „Frauen, Flucht, Gesundheit - Was stärkt die Gesundheit von Frauen mit Migrations–  und Fluchterfahrungen?“ am Universitätsklinikum Köln.

23.6.2017          In der Black Box. Perspektiven von Frauen in Berufungsverfahren. Eingeladender Vortrag an der Universität Erlangen-Nürnberg.

18.6.2017          Gender Economic Empowerment. Workshop by Marie Schlei Association at C20-Summit in Hamburg. Panel Member.

15.3.2017          Färber, Christine, Nita Kama, Nita; Aboelyazeid Omar: „Peer-to-Peer“ in der Gesundheitsförderung und Prävention bei Geflüchteten: Das Programm REFUGIUM. Vortrag im Rahmen der Satellitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit FLUCHTPUNKT KOMMUNE. Perspektiven auf Gesundheitsförderung bei Geflüchteten und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, Berlin

15.11.2016        Podiumsvortrag und Diskussion im Rahmen der 2. Münchner Frauenkonferenz: Haushalt fair-teilen. Gleichstellungsorientierte Steuerung öffentlicher Finanzen vom 6.-7.10.2016 in München.

28.9.2016          Projekt „REFUGIUM“ Rat mit Erfahrung: Flucht Und Gesundheit - Information Und Multiplikation. Präsentation auf der Gesundheitskonferenz „Gesundheit und Integration im Stadtteil fördern, sich neuen Aufgaben stellen — Geflüchtete einbeziehen“ in Hamburg.

22.6.2016          REFUGIUM. Rat mit Erfahrung. Information und Multiplikation, Eingeladender Vortrag mit Omar Aboelyazeid und Nita Kama im Rahmen der Statuskonferenz "Flucht und Gesundheit" der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung in Düsseldorf.

24.5.2016          REFUGIUM – Rat mit Erfahrung: Flucht und Gesundheit – Information und Multiplikation. Vortrag im Rahmen des 5. CCG-Forschungstages an der HAW Hamburg.

9.5.2016             „Der Faden der ARIADNE – Vernetzung und Veränderung durch Mentoring“. Eingeladener Vortrag an der Universität Erlangen.

1.4.2016             Mentoring - Empowerment und Vernetzung. Vortrag und Workshopleitung Abschlussveranstaltung Mentoring an der HAW Hamburg.

3.3.2016             Gesundheitsförderung und Prävention bei Geflüchteten. Das Projekt REFUGIUM. Vortrag auf Einladung des Instituts für Medizinische Soziologie des Universitätsklinikums Eppendorf.

25.2.2016          Migration und Gesundheit mit Fokus auf Subsahara-Afrika und HIV. Eingeladener Vortrag bei der Fachkonferenz "Sexuelle Gesundheit von Migrantinnen und Migranten stärken" veranstaltet von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung am 25.2.2016 in Berlin.

3.12.2015          Transdisziplinäres Forschendes Lernen am Beispiel des Master Health Sciences der HAW Hamburg. Vortrag im Rahmen der Tagung des Kooperationsverbundes „Hochschulen für Gesundheit“ in Bochum.

25.9.2015          Färber, Christine; Käuper, Kristin; Ensel, Angelica; Reitis, Nina: Die professionelle Position der Hebammen und Kaiserschnittquote. Vortrag bei der DGSMP-Konferenz Daten Gewinnen. Wissen Nutzen vom 23.-25.9.2015 in Regensburg.

24.9.2015          Färber, Christine; Kröger, Katja: Evaluation von Mentoringprogrammen für Ärztinnen und Wissenschaftlerinnen an Universitätsklinika. Vortrag bei der DGSMP-Konferenz Daten Gewinnen. Wissen Nutzen vom 23.-25.9.2015 in Regensburg.

30.06.2015        25 – Der halbe Weg zur Parität! Festvortrag der Veranstaltung 25 Jahre Landeskonferenz der Hochschulfrauen Rheinland-Pfalz in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, Mainz.

19.6.2015          Flüchtlings-Gesundheit. Eingeladener Vortrag an der Universität Würzburg.

27.5.2015          Färber, Christine; Roos-Bugiel, Joana; Pietzek, Tanja; Woldmann, Lena; Linet, Marina; Wolters, Isabel: Entwicklung eines gender- und kultursensiblen Erhebungsinstruments zum Themenbereich sexuelle und reproduktive Gesundheit Jugendlicher. Vortrag im Rahmen des CCG-Forschungstages.

13.1.2015          In der Black Box – Perspektiven von Frauen in Berufungsverfahren. Eingeladener Vortrag an der Universität Hamburg.

9.5.2014             Perspektiven für Frauen und Notwendigkeiten einer integrierten       Gleichstellungspolitik (Gender Mainstreaming) in Kommunen. Vortrag bei der Anhörung der Enquete-Kommission „Öffentliche Verwaltung“ des Landtags von Sachsen-Anhalt, Magdeburg.

9.4.2014             Machbarkeit und Nutzen von Gender Budgeting. Vortrag und einstündige Diskussion im Rahmen der Anhörung des Ausschusses für Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt, Magdeburg.

21.2.2014          Untersuchung: Die Arbeitssituation von freiberuflichen Hebammen in Deutschland Beschreibung der Methoden und Ergebnisse. Vortrag mit Nina Reitis, Jean Rankin im Rahmen der 2. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft, Kassel 21.02.2014

25.11.2013        Geschlecht, Migration und Arbeit – Erkenntnisse, Fragen und Handlungsempfehlungen. Einführungsvortrag der Tagung „Frau – Vielfalt – Arbeit“ in der Handwerkskammer der Freien und Hansestadt Hamburg.

29.10.2013        Chancengleichheit in Berufungsverfahren. Vortrag im Rahmen des Workshops „Qualität von Berufungsverfahren für Hochschulleitungen an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz.

17.-18.10.2013 Mehr Frauen in die Begabtenförderung! - Ursachen für und Konsequenzen aus dem geringeren Frauenanteil unter Stipendiat/innen. Workshopleitung für die Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn.

2.8.2013             Vortrag und Sachverständige bei der Anhörung des Haushaltsausschusses und des Ausschusses für Justiz, Datenschutz und Gleichstellung der Hamburgischen Bürgerschaft zur Drucksache 20/3237 „Steuergelder gerecht verteilen – Hamburg führt Gender Budgeting ein.“

26.5.2013          Was sind die Erfahrungen von Schlaganfallpatienten mit einer für das häusliche Setting modifizierten Form der Constraint Induced Movement Therapy? Eine hermeneutisch-phänomenologische Untersuchung zur Ergänzung einer randomisiert kontrollierten Studie (HOMECIMT), Vortrag mit Anne Stark, Britta Tetzlaff, Heike Krüger, Martin Scherer, Anne Barzel beim Deutschen Kongress für Versorgungsforschung in Berlin.

14.5.2013          Der Beitrag von MENTORINGmed zur Unterstützung von Wissenschaftlerinnen und Ärztinnen“, Hauptvortrag der Abschussveranstaltung des Mentoring-Med-Programms am Universitätsklinikum Würzburg.

23.1.2013          Geschlecht und Herkunft – gerechte Auswahl für Stipendien. Workshop mit der Abteilung Studienförderung der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn.

24.11.2012        Geschlechterkonstruktionen und Frauenpolitik, Eingeladener Vortrag, Hameln.

2.6.2012             „Gender und Diversität – die Dekonstruktion der Geschlechter und ihre politische Konsequenz“. Vortrag und Podiumsdiskussion mit Alexandra Scheele, Berlin.

29.5.2012          Women in Scienes – Challenges and Strategies for Gender Equality. Eingeladener Vortrag am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, Golm.

15.5.2012          Färber, Christine; Reitis, Nina: Perspektiven freiberuflicher Hebammen in Deutschland. Vortrag im Rahmen des Forschungstages Gesundheit 2012 des Competence Center Gesundheit der HAW Hamburg.

15.5.2012          Färber, Christine; Wolters, Isabel; Roos-Bugiel, Joana: Erweiterte Arbeitsplatzprogramme für Mosambik. Vortrag im Rahmen des Forschungstages Gesundheit 2012 des Competence Center Gesundheit der HAW Hamburg.

1.3.2012             Perspektiven für Frauen in Brandenburg. Vortrag im Rahmen der landesweiten Auftaktveranstaltung der brandenburgischen Frauenwoche in Brandenburg an der Havel.

9.2.2012             Gender Budgeting. Öffentlicher Vortrag unter Teilnahme des Finanzausschusses der Stadt Münster.

11.11.2011        Gender und nachhaltige Entwicklung. Vortrag bei der Tagung Gender und Nachhaltigkeit. Herausforderungen für Umwelt und Klima in Hamburg, des Landesfrauenrates Hamburg.

13.5.2011          Gender and Careers in Medicine. Eingeladener Vortrag an der Medizinischen Hochschule Hannover.

4.5.2011             Gender Budgeting. Vortrag im Rahmen der Hauptversammlung des Deutschen Städtetages „Zusammenhalt und Zukunft – Nur mit starken Städten.“. Stuttgart.

3.5.2011             Gender- und kultursensible Gesundheitsförderung und HIV-Prävention am Arbeitsplatz in Subsahara-Afrika. Vortrag im Rahmen des Forschungstages Gesundheit 2011 des Competence Center Gesundheit der HAW Hamburg.

18.1.2011          Gleichstellungsmaßnahmen an der Universität – Kooperation verschiedener Akteure. Vortrag im Rahmen der Tagung Gleichstellungspraxis in der Promotionsphase – Geschlechtergerechtigkeit und Exzellenzinitiative der Berlin School of Mind and Brain der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem CEWS Bonn in Berlin vom 17.-18.1.2011.

15.3.2010          Gender Budgeting. Vortrag auf Einladung des Landesfrauenrats Schleswig-Holstein im Landtag Kiel.

30.11.2009        Die Relevanz familiensoziologischer Theorie und Empirie für die Soziale Arbeit –
am Beispiel der Familienhilfe. Vortrag an der evangelischen Fachhochschule Berlin.

24.11.2009        Chancengleichheit und Qualitätsmanagement in Berufungsverfahren. Vortrag auf Einladung an der Universität Gießen.

24.9.2009          Geschlechtersensibler Beteiligungshaushalt. Vortrag bei der Fachtagung „Programm Chancengleichheit“ der Landesstiftung Baden-Württemberg am 24.9.2009 in Stuttgart.

14.7.2009          Gender Budgeting. Expertin bei der Anhörung des Sozial- und Haushaltsausschusses des Landtags Baden-Württemberg, Stuttgart. www.landtag-bw.de/Gremien/ Oeffentliche_Anhoerung_Geschlechtergerechte_Mittelverteilung.pdf

5.6.2009             Gender Budgeting und Geschlechtergerechte Beteiligung im kommunalen BürgerInnenhaushalt. Vortrag auf Einladung der Kämmerei der Stadt Köln.

24.3.2009          Gender Mainstreaming in der auswärtigen Kulturpolitik. Vortrag auf Einladung bei dem Vorstand des Goethe-Instituts, München.

10.3.2009          Gender Budgeting im Kommunalhaushalt. Vortrag bei der SPD-Fraktion des Stadtrats Hannover.

9.3.2009             Lebenssituation von Frauen in Brandenburg. Vortrag bei der AWO Brandenburg im Rahmen der brandenburgischen Frauenwoche.

4.12.2008          Geschlechtergerechte Berufungsverfahren. Vortrag auf Einladung beim 3. Wissenschaftsgespräch der Robert-Bosch-Stiftung in Berlin.

22.1.2008          „Berufungen und Chancengleichheit in der Wissenschaft“, Eingeladener Vortrag an der Universität Konstanz

29.10.2008        Rückblick und Stand von Gender Mainstreaming und Gender Budgeting. Eingeladener Vortrag bei der Tagung Gleichstellungspolitik heute – Bilanz und Herausforderungen des Genderkompetenzzentrums der Bundesregierung an der Humboldt-Universität zu Berlin.

16.10.2008        Gleichstellung von Migrantinnen am Arbeitsmarkt. Vortrag bei der CDU-Bundeszentrale, Berlin.

9.10.2008          Fachkräftemangel und demographischer Wandel. Hauptvortrag und Beteiligung an der Podiumsdiskussion bei der Regionalkonferenz zum Girl’s Day in Schwerin.

1.10.2008          Gender Budgeting. Expertin der Anhörung des Haushaltsausschusses des Sächsischen Landtags in Dresden.

17.4.2008          Gender Budgeting. Expertin der Anhörung des Frauenausschusses der Bremer Bürgerschaft.

28.2.2008          Gender Budgeting. Expertin der Anhörung des Frauenausschusses im Landtag Nordrhein-Westfalen.

17.1.2008          Work-Life-Balance in der Wissenschaft. Eingeladener Vortrag an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Rahmen von LMUexcellent.

4.12.2007          Geschlecht, Migration und Arbeit – Migrantinnen und ihre Perspektiven am deutschen Arbeitsmarkt. München.

5.11.2007          Gender Mainstreaming und Gender Budgeting in Berlin. Eingeladene externe Expertin der Anhörung in Ausschuss für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Abgeordnetenhauses von Berlin.

10.10.2007        Migration und Arbeit. Empirische Regionalanalysen in Bayern und Brandenburg. Vortrag am Institut für Politikwissenschaft der Universität Hamburg.

21.9.2007          Gender Mainstreaming in der Straßenverkehrsplanung. Vortrag bei dem Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg. Potsdam.

14.9.2007          Career Planning and Profiling for scientists. Vortrag auf Einladung der Max-Planck-Gesellschaft in Martinsried.

12.7.2007          Empirische Sozialforschung in der urbanen Verkehrsplanung. Vortrag am Institut für Soziologie der Universität Braunschweig.

11.6.2007          Frauen und Männer in der Gesundheitsberichterstattung. Vortrag auf Einladung der Staatskanzlei der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin.

15.5.2007          Perspectives for Gender Budgeting in Germany. Vortrag im Rahmen eines Workshops zu Gender Budgeting, GenderKompetenzzentrum der Bundesregierung an der Humboldt-Universität zu Berlin.

7.5.2007             Gender Budgeting in Berlin. Vortrag auf Einladung der überparteilichen Fraueninitiative Berlin, Abgeordnetenhaus von Berlin.

25.4.2007          Studienförderung und Promotionsförderung in Deutschland: Förderung der unterrepräsentierten Gruppen Frauen sowie Migrantinnen und Migranten durch die Stiftungen. Vortrag bei der Tagung der Studienstiftungen auf Einladung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

22.3.2007          Gender Budgeting. Expertin bei einer Anhörung des Haushaltsausschusses der Hamburger Bürgerschaft.

12.2.2007          Perspektiven für Frauenpolitik, Gleichstellung und Gender Mainstreaming. Vortrag im Rahmen der Tagung „Herausforderung Geschlechtergerechtigkeit. Gender Mainstreaming als Lösungsstrategie“ an der evangelischen Akademie Tutzing.

29.1.2007          Männerpolitik, Frauenpolitik, Gleichstellungspolitik. Eingeladener Vortrag bei der Vorbereitungsgruppe der Gleichstellungs- und Frauenministerinnenkonferenz in Berlin.

29.10.2006        Fördermodelle und Maßnahmen der Personalentwicklung. Eingeladener Vortrag im Rahmen der Tagung „Exzellenz in Wissenschaft und Forschung – Neue Wege in der Gleichstellungspolitik“ des Wissenschaftsrates vom 28.-29.10.2006 in Köln.

27.10.2006        Perspektiven für Gender Budgeting in Deutschland. Hauptvortrag auf Einladung im Rahmen der Tagung „Gender Budgeting. Neue Perspektiven für die Gleichstellungspolitik“ der Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin.

20.7.2006          Hochschulsonderprogramme – ein wirksames Steuerungsinstrument des Bundes im Föderalstaat? Vortrag an der Humboldt-Universität zu Berlin im Rahmen des Berufungsverfahrens für empirische Bildungsforschung.

20.2.2006          Gender Mainstreaming im Öffentlichen Personennahverkehr. Podiumsbeitrag auf Einladung im Rahmen der Tagung „Gleiche Mobilitätschancen für alle“ der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin.

14.2.2006          Gender Budgeting. Vortrag im Rahmen einer internationalen Expertinnentagung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin.

5.11.2005          Gender Mainstreaming – Perspektiven für die Jugendarbeit. Eröffnungsvortrag auf Einladung der gleichnamigen Tagung, Berlin.

20.6.2005          Das Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre. Hauptvortrag im Rahmen der Tagung „Evaluation des Berliner Programms“. Technische Universität Berlin.

7.4.2005             Gleichstellung und Gender bei Personalmaßnahmen. Was können Frauenbeauftragte bewirken? Vortrag auf Einladung zur Jahrestagung der     Frauenbeauftragten der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin.

29.1.2005          Perspektiven von Wissenschaftlerinnen bei Berufungen und in der Forschung. Vortrag auf Einladung zur Jahrestagung des Deutschen         Hochschullehrerinnenverbandes an der Universität Jena.

24.1.2005          Gender Mainstreaming in der Arbeit der Polizei. Vortrag auf Einladung zur    gleichnamigen Tagung des Polizeipräsidenten von Berlin an der            Landespolizeischule Berlin.

19.1.2005          Perspektiven von Wissenschaftlerinnen in der Forschungsförderung. Vortrag auf Einladung an der Universität Bremen.

24.11.2004        Perspektiven von Wissenschaftlerinnen in der EU-Forschungsförderung.   Vortrag am Fraunhofer-Institut Rostock auf Einladung des Landesministeriums für Wissenschaft und Kultus Mecklenburg-Vorpommern.

11.11.2004        Macht, Erfolg und Karriere. Der Weg von Frauen in der Wissenschaft. Vortrag auf Einladung im Rahmen der Vortragsreihe des Instituts für Politikwissenschaft der Universität Münster, Prof. Dr. Brigitte Young.

3.11.2004          Erfahrungen im Programm „Anstoß zum Aufstieg“. Vortrag auf Einladung im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Center of Excellence Women in Science am Wissenschaftszentrum Bonn.

5.10.2004          EU-Forschungsförderung – Perspektiven für Wissenschaftlerinnen. Vortrag auf Einladung an der Ernst-August-Universität Göttingen.

17.9.2004          Gender Mainstreaming an Hochschulen. Eingeladener Vortrag an der Bauhaus- Universität Weimar im Rahmen der Tagung Gender Mainstreaming in Thü-  ringen.

2.-4.9.2004        Bürgerhaushalt. Seminar der Bundeszentrale für Politische Bildung in Berlin.  Eingeladene Expertin für Gender Budgeting.

29.7.2004          Gender Mainstreaming. Eingeladener Vortrag und Workshop an der Universität Passau für die Universität, den Landkreis und die Stadt Passau mit Dipl.-Psych. Jochen Geppert.

8.6.2004             Gender Mainstreaming und Gender Budgeting. Eingeladener Vortrag für die Initiative für einen geschlechtergerechten Haushalt.

7.5.2004             Vernetzung. Eingeladener Gast der Diskussionsrunde bei SWR 2.

6.5.2004             Perspektiven deutscher Wissenschaftlerinnen in der EU-Forschungsförderung. Hauptvortrag auf dem gleichnamigen Kongress des EU-Büros des Bundesministeriums für Bildung und Forschung am 7.5.2004 in Bonn.

26.11.2003        Gender Mainstreaming in der Hochschulpolitik. Vortrag auf Einladung des Fachbereichs Rehabilitationswissenschaften an der Universität Dortmund.

26.9.2003          Erfolgreiche Regionalpolitik mit Gender Mainstreaming gestalten. Eingeladener Vortrag im Rahmen der Fachtagung „Chancengleichheit von Frauen und Männern in den europäischen Strukturfonds – vom Feigenblatt zum Qualitätskriterium des Ministeriums für Wirtschaft und des Gender-Instituts Sachsen-Anhalt, Magdeburg.

25.6.2003          Gender Mainstreaming in der Schule. Eingeladener Vortrag im Rahmen der 2. Tagung „Netzwerk Frauen in Führung“ des Instituts für schulische Fortbildung und schulpsychologische Beratung des Landes Rheinland-Pfalz, Speyer.

25.6.2003          Gleichstellung in der Personalpolitik von Schulen: Beurteilungswesen und Arbeitszeiten. Eingeladener Vortrag im Rahmen einer Arbeitsgruppe der 2. Tagung „Netzwerk Frauen in Führung“ des Instituts für schulische Fortbildung und schulpsychologische Beratung des Landes Rheinland-Pfalz, Speyer.

23.5.2003          Die Arbeit der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulklinika. Eingeladener Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Kommission „Klinika“ der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen an der Charité Berlin.

19.2.2003          Gender Mainstreaming in der Schule. Eingeladener Vortrag und Tagungsmoderation im Rahmen der 1. Tagung „Netzwerk Frauen in Führung“ des Instituts für schulische Fortbildung und schulpsychologische Beratung des Landes Rheinland-Pfalz, Boppard.

19.2.2003          Gleichstellung in der Personalpolitik von Schulen: Beurteilungswesen und Arbeitszeiten. Vortrag im Rahmen einer Arbeitsgruppe der 1. Tagung „Netzwerk Frauen in Führung“ des Instituts für schulische Fortbildung und schulpsychologische Beratung des Landes Rheinland-Pfalz, Boppard.

2.12.2002          Gender Mainstreaming in der Städtebaupolitik. Hauptvortrag mit Jochen Geppert im Rahmen der Fachtagung „Gender Mainstreaming in der Städtebaupolitik. Praktische Beispiele“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Wohnungswesen, des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung und des Deutschen Städtetages, Köln.

28.11.2002        Gender Mainstreaming in der EU-Forschung. Umsetzung von Chancengleichheit auf Projektebene. Eingeladener Vortrag bei der Informationsveranstaltung „Das EU-Forschungsrahmenprogramm als Karriereinstrument für Wissenschaftlerinnen“ des EU-Büros des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Bonn.

24.11.2002        Gender Mainstreaming – das gleichstellungspolitische Konzept der Europäischen Union. Hauptvortrag mit Jochen Geppert im Rahmen der Tagung „Gender Mainstreaming - Leitprinzip zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern“ veranstaltet von der Akademie für öffentliche Verwaltung des Freistaates Sachsen, Dresden.

30.10.2002        Programme der Bundesregierung zur Förderung von Frauen in der Wissenschaft. Eingeladener Vortrag im Kolloquium von Prof. Riedmüller am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin.

24.10.2002        Gender Mainstreaming – Konzepte und Praxisbeispiele. Hauptvortrag mit Jochen Geppert im Rahmen der Tagung „Gender Mainstreaming in der Praxis. Veranstaltung für Führungskräfte aus Landes- und Kommunalverwaltungen sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der politischen Bildung“ des Ministeriums des Innern und Sport Rheinland-Pfalz vom 24.-25.10.2002, Bad Marienberg.

22.6.2002           Beispiele für erfolgreiche praktische Umsetzung von Gender Mainstreaming in der Bundesrepublik Deutschland. Eingeladener Vortrag im Rahmen der Tagung „Sachverstand im Konflikt“ vom 21.-23.6.2003 an der Politischen Akademie, Tutzing.

24.5.2002          Chancengleichheit und die Hochschulreform in Deutschland. Neue Karrieren und neue Barrieren für Wissenschaftlerinnen. Eingeladener Vortrag im Rahmen der Tagung Hochschulreform, Macht, Geschlecht an der Universität Bern.

19.4.2002          Hochschulreform zwischen Ökonomie und Demokratie. Eingeladener Vortrag im Rahmen der Podiumsdiskussion der Tagung „Bilanz und Perspektiven feministischer Politikwissenschaft“ des Arbeitskreises Politik und Geschlecht in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft vom 19.-21.4.2002, Hamburg.

8.4.2002             Neue Strategien des Hochschulmanagements unter Berücksichtigung zukünftiger Forschungsförderung. Eingeladener Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe Hochschule für Chancengleichheit und Qualität an der Fachhochschule Neubrandenburg

28.2.2002          Warum Gender Mainstreaming in traditionellen Frauenberufen? Hauptvortrag im Rahmen der Fachtagung „Gender Mainstreaming“ des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg, Berlin.

28.2.2002          Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeitgestaltung. Eingeladener Vortrag in einem Workshop bei der Fachtagung „Gender Mainstreaming“ des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg, Berlin.

28.1.2002          Gender Mainstreaming in der Wirtschaftspolitik. Eingeladener Vortrag mit Klaus Merten für Führungskräfte des Bundesministeriums für Wirtschaft, Berlin.

13.12.2001        Gender Mainstreaming in Wissenschaftsorganisationen. Steuerungsinstrumente zur Gleichstellung von Frauen und zur Integration von Frauenperspektiven. Eingeladener Vortrag an der Universität Graz, Österreich.

28.11.2001        Wie kommt Gender in die Unternehmen der Wirtschaft und in die Europäische Förderpolitik (Strukturfonds)? Eingeladene Moderation eines Forums der Fachkonferenz „Politik für Frauen und Männer: Gender Mainstreaming – aber wie?“ des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen des Landes Brandenburg und der Friedrich-Ebert-Stiftung, Potsdam.

19.10.2001        Gender Mainstreaming und Verwaltungsmodernisierung. Eingeladene Moderation des Forums V „Gender Mainstreaming“ und Präsentation im Plenum im Rahmen des „1. Kongresses zur Verwaltungsmodernisierung der Landesverwaltung Brandenburg“ veranstaltet von der Staatskanzlei des Landes Brandenburg, Potsdam.

5.10.2001          Gender Mainstreaming in der Gesundheitsforschung. Eingeladene Moderation und Präsentation der Ergebnisse des Forums bei der Fachtagung „FrauenGesundheit“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 4.-5.10.2001, Berlin.

20.8.2001          Gender Mainstreaming in der Kommunalpolitik. Eingeladener Vortrag auf der Fachtagung „Gender Mainstreaming“ der Landeshauptstadt Düsseldorf.

29.5.2001          Gender Mainstreaming in der Praxis: Konzepte und Handlungsmöglichkeiten für Kommunen. Eingeladener Vortrag im Rahmen der Fachtagung „Gender Mainstreaming – Ein Instrument kommunaler Frauen- und Gleichstellungspolitik?“ der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros/ Gleichstellungsstellen des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf.

16.5.2001          Praktische Erfahrungen mit Gender Mainstreaming in Sachsen-Anhalt. Hauptvortrag mit Jochen Geppert bei der Open Space-Konferenz „gender mainstreaming praxisnah“ veranstaltet vom Ministerium für Arbeit, Frauen, Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt, der Landeszentralen für politische Bildung Sachsen-Anhalt, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig Holstein sowie der Gleichstellungsstelle der Stadt Kiel und der Bundeszentrale für Politische Bildung vom 16.-17. Mai 2001, Magdeburg.

5.4.2001             Organisationsentwicklung durch Gender Mainstreaming. Vortrag für Führungskräfte des Ministeriums für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf.

3.3.2001             Gender Mainstreaming als Herausforderung für Bildung. Eingeladener Vortrag bei der Landesfrauenkonferenz der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen, Berlin.

6.2.2001             Gender Mainstreaming – ein neues gleichstellungspolitisches Konzept und seine Bedeutung für den Hochschulbereich. Eingeladener Vortrag an der Universität des Saarlandes.

19.1.2001          Gender Mainstreaming. Eingeladener Vortrag im Rahmen der Tagung „Die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten – alte Ziele – neue Wege!“ veranstaltet vom Ministerium für Kultur, Jugend, Familie und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz, Mainz.

7.12.2000          Gender-Sensibilisierung und Kompetenzerweiterung in der Gesundheitsplanung des Landes Sachsen-Anhalt. Eingeladener Vortrag im Rahmen der Tagung „Gender Mainstreaming im Gesundheitswesen“ des Netzwerkes Frauen/ Mädchen und Gesundheit Niedersachsen in Hannover.

4.12.2000          Hochschulstrukturreform – Chancen und Probleme für Wissenschaftlerinnen. Eingeladener Vortrag an der Universität Marburg im Rahmen der Hochschultagung „Neue Hochschulen braucht das Land...?! Potentiale und Chancen für Frauen in aktuellen Hochschulreformprozessen“, Marburg.

1.12.2000          Gender Mainstreaming in der Hochschulpolitik. Eingeladener Vortrag im Rahmen der Tagung Gender Mainstreaming - Total E-Quality-Management des Max-Planck-Institutes Saarbrücken und der Landeskonferenz der Hochschulfrauenbeauftragten des Saarlandes.

24.11.2000        Gender Mainstreaming: Methoden der Verankerung und praktische Erfahrungen. Eingeladener Vortrag mit Jochen Geppert im Rahmen der Fachtagung „Gender Mainstreaming“ für Führungskräfte aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung Rheinland-Pfalz, der Deutschen Hochschule für Verwaltung Speyer und des Ministeriums für Familie, Frauen und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz, Mainz.

26.10.2000        Praxisbeispiel Gender Mainstreaming: Landesregierung Sachsen-Anhalt. Eingeladener Vortrag im Rahmen der Tagung „Gender Mainstreaming als Chance für NRW“ der Fraktion Die Grünen im Landestag Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf.

16.10.2000        Gender Mainstreaming in Sachsen-Anhalt.  Eingeladener Vortrag im Rahmen der 2. Sitzung des Interministeriellen Arbeitskreises Gender Mainstreaming der Bundesregierung, Berlin.

22.9.2000          Wissenschaft, Wettbewerb und Chancengleichheit. Eingeladener Beitrag zur Podiumsdiskussion im Rahmen der 12. Jahrestagung der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen vom 20.-22.9.2000 an der Technischen Universität, Berlin.

19.5.2000          Organisationen lernen Offenheit und Toleranz. Vortrag und Workshop Diversity Training im Rahmen des Bildungstages 2000 „Lernwege“ der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in Weimar.

5.2.2000             Frauenpolitik in Wissenschaftsorganisationen. Vortrag bei der Tagung „Feministische Erkenntnisprozesse zwischen Wissenschaftstheorie und politischer Praxis“ des Arbeitskreises Politik und Geschlecht der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft vom 4.-6.2.2000 in Berlin

9.11.1999          Bürgernahes Verwaltungshandeln - ein zentrales Element neuer Steuerungsmodelle für die öffentliche Verwaltung. Vortrag an der Niedersächsischen Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Hildesheim.

14.10.1999        Frauenförderung in der hochschulinternen Mittelverteilung der FU Berlin. Eingeladener Vortrag bei dem ExpertInnenhearing „Frauenförderung im Spannungsfeld der Mittelverteilung an Hochschulen“ des Instituts für Hochschulforschung Wittenberg.

21.6.1999          Von der Frauenbewegung zur Frauenbeauftragten. Eingeladener Vortrag im Rahmen des Ausstellungsbegleitprogramms 40+10 der Freien und Hansestadt Bremen an der Universität Bremen.

10.5.1999          Leistungsbezogene Mittelvergabe nach Kriterien der Frauenförderung. Eingeladener Vortrag der Tagung „Finanzielle Anreizsysteme und Gleichstellungspolitik“, Universität Bielefeld.

12.11.1998        Globalisierung des Fachbereichshaushalts und Mittelvergabe über Zielvereinbarungen. Vortrag im Rahmen des Seminars „Dezentralisierung und Budgetierung der Hochschulhaushalte“ der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Landesverband Berlin in Zechlinerhütte.

20.10.1998        Erfahrungen mit Zielvereinbarungen an der Freien Universität Berlin. Vortrag des Seminars „Hochschulhaushalte zwischen Gleichstellungspolitik und Betriebswirtschaft“ des Hauptvorstandes der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Berlin.

8.7.1998             Eingeladener Beitrag zur Podiumsdiskussion „Frauenförderung und Strukturreform an den Berliner Hochschulen“ der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin.

23.6.1998          Mehr Mittel für Fachbereiche, die Frauen fördern. Eingeladener Vortrag im Rahmen der Fachtagung „Landesgleichstellungsgesetz“ der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Landtag Nordrhein-Westfalen.

13.6.1998          Frauenförderung an der Universität. Eingeladener Arbeitsgruppenvortrag beim 93. Deutschen Katholikentag in Mainz.

5.6.1998             Frauenförderung und Hochschulreform in Deutschland. Eingeladener Vortrag im Rahmen des Symposions „Frauen in der Wissenschaft in Deutschland und Frankreich“, Saarbrücken, Universität des Saarlandes.

30.5.1998          „Finanzautonomie der Hochschulen und Frauenförderung“. Eingeladener Vortrag bei der Volksuniversität 1998, Berlin.

16.2.1998          Finanzierung und Mittelverteilung: Indikatorgesteuerte Mittelvergabe nach Kriterien der Frauenförderung. Eingeladener Vortrag beim Tag des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) in Verbindung mit dem Plenum der Hochschulrektorenkonferenz in Bonn.

25.1.1998          Hochschulreform und Steuerungsinstrumente in der Frauenförderung. Vortrag der Tagung „Bildung im Umbruch“ des Arbeitskreises Politik und Geschlecht der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft in Magdeburg.

6.11.1997          Bewusstseins- und Verhaltensänderung durch Rechtsetzung. Eingeladener Vortrag der Tagung „Gleichstellung, Frauenförderung, Frauenbeauftragte“ des Sprecherkreises der Hochschulkanzler, Universität Hildesheim.

27.10.1997        Strukturelle Gewalt und Definitionsmacht im Hochschulwesen. Eingeladener Vortrag der 14. Tagung der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen im Freistaat Sachsen, Dresden.

12.10.1997        Wissenschaftlerinnennetzwerke. Eingeladener Vortrag bei der 4. Wissenschaftlerinnenwerkstatt der Hans-Böckler-Stiftung in Oer-Erkenschwier.

10.9.1997          Hochschulfrauenbeauftragte und Frauenvertreterin nach dem Landesgleichstellungsgesetz in Personalunion. Geltungsbereiche der Gleichstellungsgesetze. Eingeladener Vortrag der Fachtagung zu den Gleichstellungsgesetzen der Länder und des Bundes der Senatorin für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen, Berlin.

21.6.1997          „Zukunft der Hochschulen in der lernenden Gesellschaft“. Abschlusspodium der Fachkonferenz des Wissenschaftsforums der Sozialdemokratie, Bonn.

30.6.1997          Zielvorstellungen institutionellen Wandels. Eingeladen zur Podiumsdiskussion der Tagung „Gleichstellungspolitik an Hochschulen auf dem Prüfstand“ der Politischen Akademie, Tutzing.

4.6.1997             „Die Zukunft der Hochschulen und die Perspektiven von Frauen“. Eingeladen zur Podiumsdiskussion an der Universität Potsdam.

6.12.1996          Kürzungen im Hochschulbereich - Drama oder Chance für Frauen? Eingeladener Vortrag bei der Tagung des Deutschen Hochschullehrerinnenverbandes, Berlin.

28.11.1996        Gesetzliche Grundlagen für Frauenförderpläne. Eingeladener Vortrag der 6. Bundesfrauenkonferenz der Energie- und Versorgungsunternehmen, Berlin.

27.10.1995        Teilzeitstudium - Erfahrungen an der FU Berlin. Eingeladener Vortrag bei der Tagung Teilzeitstudium als Beitrag zur Hochschulreform der Landeskonferenz der Frauenbeauftragten an Hochschulen in Schleswig-Holstein, Kiel.

29.9.1995          Grundzüge von Frauenförderplänen - Die Veränderung der Männerinstitution Hochschule“. Eingeladener Vortrag der 10. Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen des Freistaates Sachsen, Dresden.

28.9.1995          Strukturen für eine erfolgreiche Gleichstellungsarbeit an Hochschulen. Eröffnungsvortrag der ersten Tagung der Gleichstellungsstelle des Landes Mecklenburg-Vorpommern für die Gleichstellungsbeauftragten der Hochschulen des Landes, Güstrow.

28.6.1995          Leitung der Arbeitsgruppe „Frauengerechtes Studium“, Kongress „Wissenschaft als Arbeit, Arbeit als Wissenschaftlerin“ der Berliner Senatorin für Arbeit und Frauen.

26.6.1995          Frauenförderung ist Hochschulreform. Eingeladene Moderation der Abschlussdiskussion der Tagung „Hochschulkarrieren im internationalen Vergleich“, Tagung der evangelischen Akademie Tutzing.

21.6.1995          Frauenförderpläne in naturwissenschaftlichen Fachbereichen. Eingeladener Vortrag am Fachbereich Informatik der Technischen Universität Berlin.

9.6.1995             Frauenförderung in der Medizin. Eingeladener Vortrag des Bundeskongresses der Medizinfachschaften an der Universität Düsseldorf.

8.3.1995             Frauenförderung in Medizin und Pflege. Eingeladener Vortrag beim ÖTV-Kongresses „Neue Wege in der Pflege“ in Berlin.

24.5.1994          Sexuelle Belästigung an Hochschulen. Eingeladener Vortrag an der Universität Bern.

13.5.1994          Studiensituation von Frauen am Beispiel Frauentutorien. Arbeitsgruppenvortrag im Rahmen eines Studierendenkongresses an der Technischen Universität Berlin.

4.11.1994          Frauenförderung - Mythos oder Realität. Eingeladener Vortrag in einer Arbeitsgruppe der 86. Hauptversammlung des Marburger Bundes, Köln.

12.6.1993          Sexuelle Belästigung. Eingeladener Vortrag auf dem Kongress „Women´s Studies im internationalen Vergleich“ an der Universität Oldenburg.

1.6.1993             Perspektiven für Frauen in der Wissenschaft. Eröffnungsvortrag und Podiumsteilnehmerin bei der gleichnamigen Diskussionsveranstaltung der überparteilichen Fraueninitiative Berlin.

25.5.1993          Institutionalisierung einer Landeskonferenz für Frauenbeauftragte. Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an brandenburgischen Hochschulen. Vortrag auf Einladung, Potsdam.

22.5.1993          Frauen in naturwissenschaftlichen Studiengängen. Vortrag und Podiumsdiskussion im Rahmen des bundesweiten Kongresses „Frauen in Naturwissenschaft und Technik“ an der Technischen Universität Berlin.

24.10.1992        Integration von Frauenförderung in die Hochschulentwicklungsplanung. Eingeladener Vortrag auf dem Kongress „Frauen in der Wissenschaft“ an der Humboldt-Universität zu Berlin.

17.10.1992        Frauenförderrichtlinien. Ein Werkstattbericht aus der FU Berlin. Eingeladener Vortrag bei der politischen Akademie in Tutzing.

7.10.1992          Frauenförderung in Berufungsverfahren - Handlungsspielräume für Frauenbeauftragte. Eingeladener Vortrag der Tagung „Hochschulrecht für Frauenbeauftragte“ des Landesverbandes Niedersachsen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in Kooperation mit der niedersächsischen Landeskonferenz der Hochschulfrauenbeauftragten.

30.9.1992          Die Gleichstellung von Frauen - Der notwendige Dialog der Universität mit dem Stadtteil. Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe 750 Jahre Zehlendorf.

26.6.1992          Frauenförderung in Gleichstellungs- und Hochschulgesetzen. Eingeladener Vortrag,  Landeskonferenz der Hochschulfrauenbeauftragten Niedersachsen, Wilhelmshaven.

13.6.1992          Politische Handlungsräume. Gleichstellung im Spannungsfeld von gesetzlichen Regelungen, Institutionen und dem Anspruch auf Veränderung. Eingeladener Vortrag der Tagung des Arbeitskreises Politik und Geschlecht der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft in Berlin. (Gründung des Arbeitskreises)

3.9.1991             Frauenpolitik in Deutschland - Ein Alibi der Männermacht. Eingeladener Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion. Tagung der Deutschen Gesellschaft in Schwerin für kommunale Gleichstellungsbeauftragte in Mecklenburg-Vorpommern.

 

Tagungsorganisation und -leitung

21.6.2013           Perspectives in Public Health. 10 years of MPH at HAW – Achievements and Challenges. HAW Hamburg (120 TN, darunter zahlreiche internat. Alumni).

23.5.2011           Vernetzung und Qualifizierung – erfolgreiche Handlungsstrategie für Wissenschaftlerinnen in der außeruniversitären wirtschaftsnahen Forschung. Tagung des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg im Haus der Wirtschaft, Stuttgart.

31.3.-1.4.2011   Tagung „Perspektiven und Interessenvertretungen von freiberuflichen
Hebammen in Deutschland“, HAW Hamburg

17.5.2010           Vernetzung und Qualifizierung – erfolgreiche Handlungsstrategie für Wissenschaftlerinnen in der außeruniversitären wirtschaftsnahen Forschung. Tagung des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg im Haus der Wirtschaft, Stuttgart. 90 Personen.

29.6.2009           Geschlechtersensibler Beteiligungshaushalt. Tagung der Landesstiftung Baden-Württemberg in Stuttgart. 60 Personen.

3.-5.11.1998      Drei Salons „FU-Frauen im Generationengespräch“. Freie Universität Berlin (3x je ca. 60 TN).

26.10.1998         Auftakt der Veranstaltungsreihe „Selbstbewusst und frei“. „50 Jahre Freie Universität Berlin - Bilanz und Perspektiven aus der Sicht von Frauen“. Mit Prof. Dr. Jutta Limbach, Hertha Däubler-Gmelin u.a. Podiumsgespräch im Auditorium Maximum der Freien Universität Berlin.

28.5.1998           7. Jahrestagung der Landeskonferenz der Frauenbeauftragten an Hochschulen. Freie Universität Berlin, 90 Personen.

8.3.1998             Hochschulfrauen im Generationengespräch. Diskussionsveranstaltung und Empfang der Bürgermeisterin von Berlin, Christine Bergmann, in Verbindung mit dem 50. Gründungsjubiläum der Freien Universität Berlin. Rotes Rathaus, 200 Personen, Teamorganisation.

4.11.1997           4. Universitätsfrauentag an der FU Berlin mit Verleihung des Margherita von Brentano-Preises.

29.9.-1.10.1997 9. Jahrestagung der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen. Potsdam, 200 Personen, Teamorganisation.

16.6.1997           Geschichte und Perspektiven des Hebammenberufs. Tagung und Ausstellung. Freie Universität Berlin, Klinikum Benjamin Franklin, 150 Personen.

30.9.-2.10.1996 8. Jahrestagung der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen. Würzburg, 200 Personen, Teamorganisation.

9.-11.11.1995    4. Jahrestagung der Kommission „Klinika“ der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen. Klinikum der Universität Tübingen, 50 Personen, Teamorganisation.

1.11.1995           2. Universitätsfrauentag der Freien Universität Berlin. Vortrag von Christine Bergmann: Bildung und Arbeit - Perspektiven für Frauen.

4.-6.10.1995      7. Jahrestagung der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen. Gustav-Stresemann-Institut Bonn, 250 Personen, Teamorganisation, Förderung durch das Bundesfrauenministerium und das Wissenschaftsministerium von NRW.

28.-30.11.1994 Symposium „Frauenförderung an europäischen Universitäten“. Freie Universität Berlin, 45 Personen aus 8 europäischen Ländern. Ausstattung: 1 wissenschaftliche Mitarbeiterin zur Tagungsorganisation mit Werkvertrag für 5 Monate, Kontaktreisen zu den Partnerhochschulen, Einladung aller Teilnehmerinnen, Förderung durch die FU und durch das MASGF Brandenburg.

17.-19.11.1994  3. Jahrestagung der Kommission „Klinika“ der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen. Medizinische Hochschule Hannover, 60 Personen, Teamorganisation.

1.11.1994           1. Universitätsfrauentag der FU Berlin mit dem Vortrag von Jutta Limbach „Der aufhaltsame Aufstieg der Frauen in der Wissenschaft“ (abgedruckt in der Frankfurter Rundschau und in DIE ZEIT).

24.1.-3.12.1993 2. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft „Klinika“ der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen. Freie Universität Berlin, Klinikum Steglitz, 100 Personen. Ausstattung: 1 studentische Mitarbeiterin mit Werkvertrag für fünf Monate zur Tagungsorganisation, Förderung durch die FU Berlin, die Senatsverwaltung für Wissenschaft und Forschung sowie das Bundesfrauenministerium.

29.4.1993           2. Jahrestagung der Landeskonferenz der Frauenbeauftragten an Hochschulen. Akademie der Wissenschaften Berlin, 100 Personen.

13.-15.11.1992  1. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft „Klinika“ der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen. Universität Gießen, 2 Tage, 80 Personen, Teamorganisation.

30.4.1992           Symposium über die Frauenförderrichtlinien der Freien Universität Berlin. 200 Personen.

30.1.1992           1. Jahrestagung der Landeskonferenz der Frauenbeauftragten an Hochschulen. FU Berlin, 60 Personen.

11/1988              Landesweiter Frauenhochschultag der ASten sowie der GEW Rheinland-Pfalz an der Universität Mainz. Teamorganisation.

10/1988              Kritische Universität. Woche des AStA der Universität Mainz. Teamorganisation.

 

Fortbildungen für Führungskräfte

International

28.4.2009           „Gleichstellungsorientiertes Qualitätsmanagement für Berufungsverfahren – Umsetzung und Kontrolle aus Gleichbehandlungsperspektive“. Workshop mit dem Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen der Universität Klagenfurt.

29.1.2009           „Berufungsmanagement“. Workshop für die Kommission für Gleichstellung der Universität Bern.

26.2.2003           Frauenförderung und Gender Mainstreaming an Hochschulen. Strategien für Frauenbeauftragte an Schweizerischen Universitäten. Seminar für die Konferenz der Frauenbeauftragten an Hochschulen der Schweiz, Bern.

 

Wissenschaftsverwaltung in Deutschland

13.1.2015           Gleichstellung in Berufungsverfahren. Workshop für Gleichstellungsbeauftragte an der Universität Hamburg.

19.3.2014           Workshop für Gleichstellungsbeauftragte der Universität Rostock.

8.1.2013             Handlungsmöglichkeiten dezentraler Gleichstellungsbeauftragter in Berufungsverfahren. Seminar an der Universität Greifswald.

19.2.2010           Selbstbild der dezentralen Gleichstellungsbeauftragten. Seminar zur geschlechtergerechten Gestaltung von Berufungsverfahren an der Universität Potsdam.

18.5.2009           Einwirkungsmöglichkeiten bei Berufungsverfahren. Seminar für Gleichstellungsbeauftragte der Universität Rostock.

4.3.2009             Erfolgreiche Handlungsstrategien für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte. Workshop für die Frauenbeauftragten der Leibniz-Gemeinschaft in Erkner.

22.1.2009           Maßnahmen zur Durchsetzung von Chancengleichheit in Berufungsverfahren. Workshop mit der Hochschulleitung der Universität Konstanz.

5.3.2007             Gender Mainstreaming. Fortbildung für Führungskräfte am Institut für Verwaltungsmanagement der Verwaltungsakademie Berlin.

15.9.2005           Gender Mainstreaming. Fortbildung für Führungskräfte am Institut für Verwaltungsmanagement der Verwaltungsakademie Berlin.

3.5.2005             Gender Mainstreaming. Workshop für die Hochschulleitung der Fachhochschule Oldenburg.

11.2.2004           Gender Mainstreaming in der Hochschulpolitik. Workshop für Führungskräfte der Universität Hamburg.

8.9.2003             Gender Training an Hochschulen. Informationsveranstaltung für Frauenbeauftragte der Ludwig-Maximilians-Universität München.

13.-14.9.2001    Rechtliche Grundlagen, gleichstellungspolitische Strategiebildung und Kompetenzstärkung. Seminar für Gleichstellungsbeauftragte an Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern, Hochschule Wismar.

8.-9.12.2000      Gender Mainstreaming als Gleichstellungsstrategie in Gewerkschaftsorganisationen. Seminar des Hauptvorstandes der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Magdeburg.

28.11.2000         Gender Mainstreaming. Einführungsveranstaltung für Führungskräfte des Kultusministeriums Sachsen-Anhalt, Magdeburg.

20.-21.11.2000  Umsetzung des Gender-Mainstreaming-Ansatzes im Ministerium für Wirtschaft und Technologie des Landes Sachsen-Anhalt. Fortbildungsveranstaltung für Personalräte, Gleichstellungsbeauftragte und Schwerbehindertenvertretungen, Waldrogäsen.

8.-9.11.2000      Umsetzung des Gender-Mainstreaming-Ansatzes im Ministerium für Wirtschaft und Technologie des Landes Sachsen-Anhalt. Fortbildungsveranstaltung für Referatsleiterinnen und Referatsleiter, Magdeburg.

6.-7.11.2000      Umsetzung des Gender-Mainstreaming-Ansatzes im Ministerium für Wirtschaft und Technologie des Landes Sachsen-Anhalt. Fortbildungsveranstaltung für Referatsleiterinnen und Referatsleiter, Magdeburg.

24.-25.2.2000    Hochschul- und Gleichstellungsrecht. Seminar an der Technischen Universität Berlin.

16.-17.11.1995  Finanzautonomie und Frauenförderung. Seminar des Hauptvorstandes der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Frankfurt.

11.10.1995         Frauenförderpläne - Konzeption und Durchsetzung. Seminar für nebenberufliche Frauenbeauftragte der Technischen Fachhochschule Berlin.

4.-5.5.1995        Frauenförderung in Berufungsverfahren. Seminar für Frauenbeauftragte an Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Hochschulübergreifenden Fortbildung NRW in Münster.

26.4.1995           Frauenförderung in Berufungsverfahren. Seminar für nebenberufliche Frauenbeauftragte der Technischen Fachhochschule Berlin.

 

Weitere Öffentliche Verwaltung

3.9.2009             Gender Budgeting. Online-Seminar des Dashöfer-Verlags.

2009-10              Gender Mainstreaming. Online-Seminar des Dashöfer-Verlags. 23.6.2009, 1.10.2009, 12.1.2010, 22.3.2010, 21.6.2010.

19.10.2009         Gender Budgeting. Geschlechtergerechtigkeit und Beteiligungsorientierung in der Kommunalhaushaltsplanung. Workshop bei der Gendermesse 2009 in der ver.di-Bundesverwaltung, Berlin.

7.3.2008             Gender Budgeting im Beteiligungshaushalt. Workshop für die interessierte Öffentlichkeit der Stadt Freiburg.

15.1.2008           Gender Budgeting im Beteiligungshaushalt. Workshop für die Begleitgruppe Beteiligungshaushalt des Stadtrats der Stadt Freiburg.

14.1.2008           Gender Budgeting im Beteiligungshaushalt. Workshop für die Stadtverwaltung Freiburg.

18.12.2007         Gender Mainstreaming und Gender Budgeting – Perspektiven im Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Workshop für das Bezirksamt, Berlin.

28.11.2007         Gender Mainstreaming in der Stadtplanung. Vortrag im Bezirksamt Lichtenberg.

26.11.2007         Perspektiven von Gender Budgeting auf kommunaler Ebene. Vortrag für das Bezirksamt Treptow-Köpenick, Berlin.

20.11.2007         Perspektiven von Gender Budgeting in der Sozialpolitik des Landes Berlin. Senatverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Berlin.

10.9.2007           Gender, Migration und Arbeit. Perspektiven von Migrantinnen in regionalen Arbeitsmärkten in Deutschland. Vortrag für die Entwicklungspartnerschaft Migranet.

28.8.2007           Gender Mainstreaming. Vortrag für Führungskräfte der Senatsverwaltung für Finanzen Berlin.

19.6.2007           Gender Budgeting im Produkt „Spielplatzgestaltung“. Workshop im Auftrag der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Berlin.

23.4.2007           Gender Budgeting und Gender Mainstreaming in der Volkshochschule. Workshop mit dem Bezirksamt Lichtenberg von Berlin.

23.2.2007           Gender Mainstreaming in Planfeststellungsverfahren des Straßenbaus. Workshop für das Ministerium für Infrastruktur des Landes Brandenburg, Potsdam.

12.2.2007           Gender Mainstreaming bei Fördermaßnahmen für Migrantinnen und Migranten. Workshop für die Entwicklungspartnerschaft MigraNet in München.

19.1.2007           Gender Mainstreaming. Vortrag für Führungskräfte der Senatsverwaltung für Finanzen Berlin.

12.12.2006         Gender Budgeting in der Sozialpolitik. Workshop mit der Abteilung Sozialpolitik der Senatsverwaltung für Integration, Soziales und Arbeit des Landes Berlin.

4.12.2006           Gender Mainstreaming in der Bauleitplanung. Workshop der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin.

27.9.2006           Gender Budgeting in der Zuwendungsvergabe. Workshop mit dem Bezirksamt Lichtenberg.

24.8.2006           Gender Mainstreaming im Städtebau. Vortrag im Rahmen einer Tagung des Bezirksamtes Lichtenberg.

26.11.2005         Gender Mainstreaming. Seminar der ASF Brandenburg in Potsdam.

23.11.2005         Gender Budgeting im Hochbau. Workshop mit dem Bezirksamt Lichtenberg von Berlin.

14.11.2005         Jungs sind Jungs – Mädchen sind Mädchen!? Seminar für den Fachbereich Jugend der Landeshauptstadt Hannover.

21.10.2005         Gender Mainstreaming im Bibliothekswesen. Workshop mit der Bibliothek Lichtenberg.

30.-31.5.2005    Gender Mainstreaming und Migrationspolitik. Seminar für die Entwicklungspartnerschaft Migranet in Bad Wörrishofen.

14.4.2005           Gender Mainstreaming und Gleichstellung für Personalvertretungen. Seminar für die Personalvertretung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin.

21.3.2005           Gender Mainstreaming in der Personalentwicklung. Seminar mit der Personalabteilung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin.

16.3.2005           Gender Budgeting im Städtebau. Seminar der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin.

11.3.2005           Gender Mainstreaming in der Jugendarbeit. Workshop auf Einladung für das Gender-Zentrum Lichtenberg im Jugendzentrum Magdalena.

10.3.2005           Gender Mainstreaming in der Bildung-, Jugend- und Sportpolitik. Seminar für die Senatsverwaltung Bildung, Jugend und Sport Berlin im Auftrag des Instituts für Verwaltungsmanagement Berlin.

7.-8.3.2005        Gender Mainstreaming im Städtebau. Workshops für Fach- und Führungskräfte der Stadtverwaltung Dessau.

21.2.2005           Gender Mainstreaming in der Jugendarbeit. Workshop für das Gender-Zentrum Lichtenberg im Jugendzentrum Magdalena. Fortsetzung 11.3.2005.

8.2.2005             Workshop „Gender Mainstreaming“ für die Büroleitung der Abteilung VIII „Integrativer Umweltschutz“ der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin.

30.11.2004         Gender Mainstreaming in der Bildungs-, Jugend- und Sportpolitik. Seminar für Führungskräfte der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport im Auftrag des Instituts für Verwaltungsmanagement Berlin.

23.11.2004         Gender Mainstreaming. Seminar für Führungskräfte des Bezirks Mitte von Berlin.

4.12.2003           Gender Mainstreaming. Fortbildung für Führungskräfte des Bezirksamts Pankow von Berlin.

3.12.2003           Gender Mainstreaming. Fortbildung für Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bezirksamts Lichtenberg von Berlin.

21.11.2003         Gender Mainstreaming im Städtebau. Workshop des Planungsamtes der Landeshauptstadt Hannover.

29.10.2003         Gender Mainstreaming. Fortbildung für Führungskräfte der Gender-Mainstreaming-Pilotverwaltungen des Landes Berlin am Institut für Verwaltungsmanagement der Verwaltungsakademie Berlin.

28.10.2003         Chancengleichheit von Männern und Frauen? Impulse und Erfahrungen aus Schweden, Österreich und Deutschland zur Verwirklichung einer Europäischen Vision. Moderation der Fachtagung des Landes Brandenburg und der Landesentwicklungsgesellschaft Brandenburg vom 27.-28.10.2003, Potsdam.

7.10.2003           Geschlechtersensible Sichtweise in Bayern. Informationsveranstaltung für Führungskräfte der Regierung von Oberfranken, Bayreuth.

24.9.2003           Gender Mainstreaming. Fortbildung für Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bezirksamts Mitte von Berlin.

22.9.2003           Geschlechtersensible Sichtweise in Bayern. Informationsveranstaltungen für Führungskräfte des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Ernährung und Verbraucherschutz, München.

22.9.2003           Geschlechtersensible Sichtweise in Bayern. Informationsveranstaltungen für Führungskräfte der Bayerischen Staatskanzlei, München.

25.8.2003           Gender Mainstreaming. Informationsveranstaltung für das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen, Bonn.

18.8.2003           Gender Mainstreaming. Referate und Moderation zum Schwerpunkthema der Sitzung der Staatsekretärinnen und Staatssekretäre des Senats von Berlin.

7.8.2003             Gender Mainstreaming. Informationsveranstaltung für das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen, Bonn.

13.05.2003         Gender Mainstreaming. Referate und Moderation zum Schwerpunkthema der Sitzung des Senats von Berlin.

8.5.2003             Gender Mainstreaming. Fortbildung für Führungskräfte der Gender-Mainstreaming-Pilotverwaltungen des Landes Berlin am Institut für Verwaltungsmanagement der Verwaltungsakademie Berlin.

11.4.2003           Gender Mainstreaming. Fortbildung für oberste Führungskräfte der Bezirksverwaltungen und des Landes Berlin am Institut für Verwaltungsmanagement der Verwaltungsakademie Berlin.

8.-9.4.2003        Geschlechtersensible Sichtweise in Bayern. Informationsveranstaltungen für Führungskräfte der Staatsbauverwaltung und der Allgemeinen Innern Verwaltung im Bayerischen Staatsministerium des Innern, München.

3.3.2003             Gender Mainstreaming. Informationsveranstaltung für die Leitung der Berliner Senatsverwaltung für Finanzen, Berlin.

29.1.2003           Gender Mainstreaming. Fortbildung für oberste Führungskräfte der Bezirksverwaltungen und des Landes Berlin am Institut für Verwaltungsmanagement der Verwaltungsakademie Berlin.

20.-21.1.2003    Geschlechtersensible Sichtweise in Bayern. Informationsveranstaltungen für die Leitung, die Abteilungsleitungen und die Referatsleitungen des Bayerischen Staatministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Frauen, München.

12.-14.11.2002  Gender Mainstreaming in der Schule und in der Schulaufsicht. Workshop der Allgemeinen Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz für die Referatsleitung und Referentinnen und Referenten der Schulaufsicht des Landes, Koblenz (12.11.), Tier (13.11.) und Landau (14.11.)

4.11.2002           Gender Mainstreaming in den Medien. Workshop der Personalratsvorsitzenden und der Gleichstellungsbeauftragten von ARD und ZDF, Potsdam.

12.9.2002           Qualitätssicherung im Müttergenesungswerk. Moderation und Tagungsdokumentation der Trägerkonferenz der Elly-Heuss-Knapp-Stiftung, Berlin.

4.-5.7.2002        Gender Mainstreaming. Fortbildungen für die Führungskräfte des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Bonn.

5.-7.3.2002        Gender Mainstreaming in der Sozial- und Jugendpolitik. Drei eintägige Einführungsschulungen für Führungskräfte des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung und der Ämter für Versorgung Rheinland-Pfalz, Mainz.

4.3.2002             Gender Mainstreaming in der Gesundheitspolitik. Informationsveranstaltung für die Leitung des Bundesministeriums für Gesundheit, Bonn.

1.3.2002             Gender Mainstreaming – Wege zur Geschlechtergerechtigkeit. Workshop für Abgeordnete der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus am August-Bebel-Institut, Berlin.

14.11., 11.12.2001 Gender Mainstreaming – train the trainers. Fortbildung für Dozen-
tinnen und Dozenten der Verwaltungsakademie Niedersachsen im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Frauen, Arbeit und Soziales, Hannover.

6.12.2001           Gender Mainstreaming in der Gesundheitspolitik. Einführungsveranstaltung für die Beschäftigten des Ministeriums für Gesundheit am Standort Berlin.

3.12.2001           Gender Mainstreaming in der Gesundheitspolitik.  Zwei Einführungsveranstaltungen für Führungskräfte und für Beschäftigte des Bundesministeriums für Gesundheit, Bonn.

27.11.2001         Gender Mainstreaming. Workshop für die Führungskräfte des Ministeriums der Justiz und der Justiz des Landes Rheinland-Pfalz, Mainz.

26.11.2001         Gender Mainstreaming in der Landesverwaltung. Schulung der Personalverantwortlichen der allgemeinen Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz, Trier.

22.11.2001         Gender Mainstreaming in der Abteilung Jugend. Workshop für Führungskräfte der Abteilung Jugend des Ministeriums für Bildung, Frauen und Jugend Rheinland-Pfalz, Mainz.

22.11.2001         Gender Mainstreaming in der Hochbegabtenförderung. Workshop für Führungskräfte aus der Abteilung Bildung des Ministeriums für Bildung, Frauen und Jugend Rheinland-Pfalz, Mainz.

23.10.2001         Gender Mainstreaming. Workshop für die Leitungskonferenz des Ministeriums für Bildung, Frauen und Jugend Rheinland-Pfalz, Mainz.

30.8.2001           Gender Mainstreaming in der Verkehrs- und Städtebaupolitik. Fortbildungsveranstaltung für die Steuerungsgruppe Gender Mainstreaming des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Wohnungswesen, Bonn.

22.5.2001           Gender Mainstreaming in der Wirtschaftspolitik. Workshop für die Steuerungsgruppe Gender Mainstreaming des Bundesministeriums für Wirtschaft, Berlin.

21.6.2001           Gender Mainstreaming. Workshop für die Frauenbeauftragten der Ministerien der Landesregierung Rheinland-Pfalz, Mainz.

20.6.2001           Gender Mainstreaming. Workshop für die Leiterinnen und Leiter der Zentralabteilungen der Ministerien des Landes Rheinland-Pfalz, Mainz.

10.1.2001           Gender Mainstreaming. Veranstaltung für Dozentinnen und Dozenten des Instituts für Verwaltungsmanagement an der Verwaltungsakademie Berlin, Berlin.

13.-14.12.2000  Umsetzung des Gender-Mainstreaming-Ansatzes im Ministerium für Wirtschaft und Technologie des Landes Sachsen-Anhalt. Fortbildungsveranstaltung für Abteilungsleiter, Amtsleiter und deren Stellvertreter, Magdeburg.

29.11.2000         Einführung in Gender Mainstreaming als gleichstellungspolitisches Konzept der Landesregierung Sachsen-Anhalt. Workshop für Führungskräfte der Staatskanzlei, Magdeburg.

15.-17.5.,14.-15.6.2000 Einführung in den Gender-Mainstreaming-Ansatz. Neue Strategien der
Landesregierung in der Frauen- und Geschlechterpolitik. Viertägiges Seminar für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesregierung Sachsen-Anhalt, Schierke.

18.-20.3.1996    Rechtliche Grundlagen der Frauenförderung - Frauenförderpläne. Seminar des Paritätischen Bildungswerkes in Berlin.

 

Begleitung von Mentoringprogrammen und Workshops für Wissenschaftlerinnen international

Mentoring-Programm der Universitäten Krems, Linz und Salzburg: „Bewerbungs- und Berufungstraining für Wissenschafterinnen, 17.9.2015 in Salzburg, „Karriereplanung und Work-Life, Balance“ 14.9.2017 in Gmunden, Österreich.

Mentoring Deutschschweiz: Berufungstraining an der Universität Bern 8.-10.9.2010, Laufbahnworkshop für Habilitandinnen an der Universität Bern 28.2.2003, 11.4.2005, 16.2.2007, 30.1.2009.

Bewerbungs- und Berufungstraining für Wissenschaftlerinnen an der Universität Zürich, Universitätsmedizin 3.-5.9.2012, 3.-5.9.2014, 6.-7.7.2015, 06.-07.07.2017, alle Fachgebiete 28.-30.11.2005, 10.-12.12.2007, 5.-7.10.2009, 4.-6.10.2010.

Berufungstraining für Wissenschaftlerinnen an der Universität Bern, Schweiz 8.-10.8.2008, 27.-28.2.2012.

Berufungstraining für Wissenschaftlerinnen an der ETH Zürich, Schweiz 12.-13.11.2007

Berufungstraining für Wissenschafterinnen „Selbstpräsentation in Berufungsverfahren“ an der Universität Graz, Österreich 9.-11.11.2005, 1.-3.2.2006, 18.-20.9.2006, 26.-28.2.2007, 25.-27.2.2008, 25.-27.2.2009, 9.-11.2.2011, 1.-3.10.2012.

Berufungstraining für Medizinerinnen. Seminar an der Medizinischen Universität Innsbruck 18.-20.3.2009.

Bewerbungstraining. Seminar für Wissenschaftlerinnen an der Universität Basel 15.-16.9.2004.

Selbstpräsentation in Berufungsverfahren. Seminar für Wissenschafterinnen der Universität Wien 8.-9.1.2007.

Karriereplanung für Wissenschafterinnen. Workshop im Rahmen der Summer School für Nachwuchswissenschafterinnen der Universität Graz vom 11.-22.7.2005 in Semriach, Österreich 11.-22.7.2005, 11.-12.7.2006, 9.-10.7.2007, 8.7.2009.

Karriereplanung für Wissenschaftlerinnen. Seminar an der Universität St. Gallen, Schweiz 1.-2.9.2005.

Der lange Weg zur Professur. Workshop für die Schweizerische Studienstiftung 12.10.2009.

Negotiation Skills and Conflict Management. Workshop für das Mentoring-Programm TANDEMplusIDEA an der ETH Zürich 11.-13.3.2009.

Networking. Workshop für Wissenschaftlerinnen an der Universität Paderborn 6.2.2009.

Seminar für Wissenschaftlerinnen im Peer-Mentoring an der Universität Zürich, Schweiz 15.-17.6.2004.

Strategiebildung und Standortbestimmung. Workshop für das Ressort Chancengleichheit der Universität Basel 28.2.-1.3.2005.

Wissenschaftsmanagement. Seminar an der Universität Basel 17.-18.9.2001, 25.-26.4.2002, 28.2.2003, 27.-28.10.2005.

 

Begleitung von Mentoringprogrammen Deutschland

MENTORINGmed-Programm, Universität Würzburg, gefördert durch den Europäischen Sozialfonds bis 2014, danach Mittel der Universität und Verstetigung:

-          Einführungsworkshops für Mentees (Karriereplanung) und für Mentorinnen und Mentoren 26.11.2008, 12.5.2010, 17.1.2012, 19.11.2013, 2.2.2017.

-          Zeitmanagement und Work-Life-Balance, 13.-14.2.2014, 5.5.2017.

-          Erfolgreiche Präsentation in der Wissenschaft. Kommunikationstraining 5.-6.3.2009, 15.-16.6.2010, 14., 15.3.2012, 22., 23.9.2014, 10.11.2017.

-          Zwischenbilanz. Workshop für Mentorinnen und Mentees 3: 30.6.2009, 12.1.2011, 18.9.2012, 3.6.2014, 11.12.2017.  

-          Bewerbungs-und Berufungstraining für Wissenschaftlerinnen 1.-2.12.2009, 7., 8.6.2011, 12.,13.3. 2013, 10.-11.2.2015, 22.9.2017, 25.5.2018.

-          Einzelcoachings für Wissenschaftlerinnen 18.2.2010, 3: 5., 8., 9.4.2013, 2., 3.3.2015, 13.10.2017, 24.-25.9.2018.

Mentoring-Programm Minerva der Max-Planck-Gesellschaft: Workshops „Führung I und II“ für das in Frankfurt/M., 10.-11.2., 6.-7.3.2014.     

Mentoring-Programm für Postdoktorandinnen der Universitäten Halle, Leipzig, Jena: Workshop „Strategien auf dem Weg zur Professur“ 11.3.2014 in Leipzig, 27.10.2015 in Leipzig, 25.11.2016 in Jena, 28.10.2017 in Halle.

Mentoring-Programm der Universität Greifswald „Bewerbungs- und Berufungstraining“ für Habilitandinnen 15.-16.9.15.

Elisabeth Bernhöft-Programm Mentoring der Universität Rostock „Bewerbungs- und Berufungstraining für Wissenschaftlerinnen“ 7.-8.10.2013, 12.9.2012.

Maria-Reiche-Mentoring Programm der TU Dresden, Berufungs- und Bewerbungsworkshop für Wissenschaftlerinnen 15.11.2013.

Nachwuchswissenschaftlerinnen in der wirtschaftsnahen außeruniversitären Forschung. Programm des Finanz- und Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg:

-          Karriereplanung und Zeitmanagement 19.-20.9.2011.   

-          Coaching 9-11/2011.

-          Bewerbungstraining für Wissenschaft und Wirtschaft. 14.-15.11.2011. 

Wissenschaftlerinnen in der wirtschaftsnahen außeruniversitären Forschung. Programm des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg:

-          Karriereplanung und Zeitmanagement 22.-23.11.2010, 30.6.-1.7.2010.

-          Online-Gruppencoaching 07-10/10, Individuelles Coaching 12/2010-2/2011.

-          Bewerbungstraining für Wissenschaft und Wirtschaft 21.-22.9.2010, 24.-25.1.2011.

Selma-Meyer-Mentoring-Programms an der Universität Düsseldorf, Seminar „Karriereplanung und Coaching für Wissenschaftlerinnen in der Medizin“ 18.3.2011.

Mentoring Life Science der Graduate School Life Science der Universität Würzburg, Interim Workshop (engl.) 14.12.2010.

Mentoring-Programms Tandem-plus der RWTH Aachen, der Fraunhofer-Gesellschaft und der TH Karlsruhe in Karlsruhe:

-          Bewerbungstraining: Profilbildung und Selbstpräsentation in der Wissenschaft 4.-6.4.2005 (Aachen), 9.-11.2.2006 (Karlsruhe), 26.10.2006   (Karlsruhe).

-          Karriereplanung 10.12.2004, 12.4.2005, 8.2.2006 (Karlsruhe).

„Mentoring3“ für Wissenschaftlerinnen der Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen

-          Projektmanagement in der Wissenschaft 19.5.2006 (Duisburg-Essen).

-          Teammanagement in der Wissenschaft 27.1.2006 (Duisburg-Essen).

Mentoring-Programms für Wissenschaftlerinnen der Medizinischen Hochschule Hannover, Seminar „Potenzialanalyse, Zielfindung, Karriereplanung“ 14.10.2005.

Mentoring-Programms MeTra an der Universität Bonn, Karriereplanung für die Wissenschaft. Auftaktveranstaltung 26.11.2004, 25.11.2005.

MediMent für Wissenschaftlerinnen der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen Seminar„Karriereplanung“ 28.4.2006.

Mentoring-Programm für Wissenschaftlerinnen der Universität zu Köln Seminar „Karriereplanung“ 9.12.2004.

Programms MiLan – Mentoring im Landesamt – des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung des Landes Rheinland-Pfalz:

-          Kommunikation und Gesprächsführung, Auftaktveranstaltung, 19.2.2003.

-          Informationsmanagement und Vernetzung 6.11.2003. 

-          Konflikt- und Zeitmanagement 23.6.2003.

Mentoring-und Training-Programms Baden-Württemberg, Seminar „Gesprächsführung und Konfliktmanagement“ 15.-16.11.2001, Universität Heidelberg.

Mentoring und Training für Wissenschaftlerinnen“ an der Universität Saarbrücken, Auftaktseminar 15.-16.1.2001, Seminarleitung mit Birgit Roßmanith.

 

Workshops für Wissenschaftlerinnen und Führungskräfte (Deutschland)

29.2.2016           Berufungsworkshop für Juniorprofessorinnen und Postdocs an der Universität Hamburg.

30.11.15             „Doing Gender in Berufungsverfahren: Handlungsmöglichkeiten für Bewerberinnen auf Professuren“ am 30.11.15, Zentralinstitut für psychische Gesundheit Mannheim.

12.-13.9.2013    Bewerbungstraining für Habilitandinnen an der Universität Greifswald.

9.9.2013             Auftaktworkshop des „Elisabeth Bernhöft-Programms“, Mentoring der Universität Rostock

1.2.2013             „Karriereplanung und Zeitmanagement“ im DFG-Schwerpunktprogramm „Medialisierte Welten“ am 1.2.2013 an der Universität Bonn.

10.2.2012           Potenzialanalyse und Laufbahnplanung für Ärztinnen in der Nephrologie, Seminar an der Universität Essen auf Einladung der Kommission Frauen und Niere der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie e.V. 

30.11.-1.12.10   Genderseminar für das Graduiertenkolleg "Zwischen Räumen. Bewegungen, Akteure und Repräsentationen der Globalisierung" der Freien Universität Berlin.

25.2.2011           Karriereplanung für Nachwuchswissenschaftlerinnen. Seminar der Carl-von-Linde Akademie der TU München.

2.-3.9.2010        Berufungstraining für Wissenschaftlerinnen. Seminar an der Universität Bonn.

11.-13.7.2010    Persönliche Präsentation in Berufungsverfahren. Seminar im Rahmen des Careerbuilding-Programms für Postdoktorandinnen der Max-Planck-Gesellschaft im Auftrag der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e.V.

5.-6.7.2010        Berufungstraining für Wissenschaftlerinnen. Seminar an der Technischen Universität München.

28.6.2010           Karriereplanung für Nachwuchswissenschaftlerinnen. Seminar der Carl-von-Linde Akademie der TU München.

17.11.2009         Seminar „Berufungsverfahren“ an der Technischen Universität München.

16.11.2009         Seminar „Strategische Karriereplanung“ für Wissenschaftlerinnen in der Tiermedizin im Rahmen des Exzellenz-Mentoring-Programms der Ludwig-Maximilians-Universität München.

10.11.2009         Berufungstraining für Wissenschaftlerinnen. Seminar an der Universität Cottbus.

6.-7.7.2009        Berufungstraining für Wissenschaftlerinnen. Seminar an der Technischen Universität München.

11.11.2008         Seminar „Karriereplanung und Coaching für Wissenschaftlerinnen in der Medizin“ im Rahmen des Selma-Meyer-Mentoring-Programms an der Universität Düsseldorf.

10.11.2008         Seminar „Strategische Karriereplanung“ für Wissenschaftlerinnen in der Tiermedizin im Rahmen des Exzellenz-Mentoring-Programms der Ludwig-Maximilians-Universität München.

7.-8.7.2008        Berufungstraining für Wissenschaftlerinnen. Seminar an der Technischen Universität München.

13.-14.3.2008    Zeitmanagement und Work-Life-Balance. Seminar an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Rahmen von LMUexcellent.

20.-22.2.2008    Career Planning. Seminar für das Mentoring-Programm TANDEMplusIDEA an der RWTH Aachen.

25.-26.6.2007    Berufungstraining für Wissenschaftlerinnen. Seminar an der Technischen Universität München.

11.-13.2.2007    Berufungstraining. Seminar an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Rahmen von LMUexcellent.

28.8.2006           Berufungsverfahren. Seminar an der Universität Rostock.

26.6.2006           Akquisition von Drittmitteln. Seminar für das Arbeitsamt Berlin Mitte.

16.1.2006           Akquisition von Drittmitteln. Seminar für das Arbeitsamt Berlin Mitte.

18.11.2005         Berufungsverfahren. Seminar für Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren an der Humboldt-Universität zu Berlin.

30.9.-2.10.2005 Karriere- und Berufungstraining. Seminar für Wissenschaftlerinnen der Medizin der Medizinischen Hochschule Hannover, der Tiermedizinische Hochschule Hannover und der Universität Göttingen – Medizinische Fakultät in Bovenden.

19.-20.9.2005    Karriereplanung, Profilbildung und Training. Seminar im Rahmen des Mentoring-Programms für Wissenschaftlerinnen Metra der Universität Bonn.

7.-9.9.2005        Karrierestrategien in der Wissenschaft. Seminar an der Universität Rostock.

17.-19.8.2005    Berufungstraining. Workshop für das Peer-Mentoring-projekt „Oberflächenphänomene“ der Universität Zürich in Kooperation mit der Freien Universität Berlin, FU Berlin.

20.-21.7.2005    Zeitmanagement. Seminar für Ingenieurinnen in der Promotionsphase an der Universität Duisburg-Essen.

9.-10.6.2005      Karriereplanung für Wissenschaftlerinnen. Seminar an der Martin-Luther-Universität Halle.

12.-13.5.2005    „Personalführung und Konfliktmanagement“ Seminar für Ingenieurinnen in der Promotionsphase an der Universität Duisburg-Essen.

11.5.2005           Akquisition von Drittmitteln. Seminar für das Arbeitsamt Berlin Mitte.

17.-18.3.2005    Präsentation und Profilbildung. Seminar für Ingenieurinnen der Universität Duisburg-Essen.

23.-24.2.2005    Profilbildung und Präsentation. Seminar für Medizinerinnen der Universität Duisburg-Essen.

10.-11.2.2005    Präsentation wissenschaftlicher Ergebnisse. Seminar für Ingenieurinnen an der Universität Duisburg-Essen.

7.12.2004           Drittmittelförderung. Seminar im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit in Berlin-Mitte.

2.-3.12.2004      Karriereplanung für die Wissenschaft. Seminar für Wissenschaftlerinnen an der Universität Erfurt.

12.-13.11.2004  Karriereplanung für Wissenschaftlerinnen. Seminar am Fachbereich Rehabilitationspädagogik an der Universität Dortmund.

1.10.2004           Karriereplanung und Profilbildung. Seminar für Wissenschaftlerinnen des Klinikums der Universität Duisburg-Essen.

25.-27.8.2004    Karrierestrategien in der Wissenschaft. Seminar an der Universität Rostock.

27.-28.5.2004    Personalführung und Konfliktmanagement in der Medizin. Seminar am Klinikum der Universität Duisburg-Essen.

23.-24.4.2004    Von listenfähig bis gelistet. Veranstaltung für Nachwuchswissenschaftlerinnen an der Universität Münster.

1.-2.3.2004        Laboratory Management. Seminar des EMBO Young Investigator Programme, European Molecular Biology Organization, Heidelberg.

2001-2003         25 dreitägige Seminare für Wissenschaftlerinnen im Rahmen des Bundesprogramms „Anstoß zum Aufstieg“ im Auftrag des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS an der Universität Bonn mit anschließender Einzelberatung der Teilnehmerinnen gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

1.-3.9.2003        Karrierestrategien für Frauen in der Wissenschaft. Seminar an der Universität Rostock.

30.6.2003          Time Management in Science Management. Workshop für die Führung der European Molecular Biology Organisation, Heidelberg.

22.11.2002        Drittmittelfinanzierung. Seminar bei dem Arbeitsamt Berlin Mitte.

2.11.2002          Durchsetzen im Konflikt. Workshop im Rahmen des 25. Herbsttreffens der Frauen in den Medien von ARD und ZDF vom 31.10.-3.11.2002, Potsdam.

30.9.-1.10.2002 Zeitmanagement in der Wissenschaft. Seminar an der Universität Saarbrücken.

23.-26.9.2002    Karrierestrategien für Frauen in der Wissenschaft. Seminar an der Universität Rostock.

24.-26.6.2002    Bewerbungstraining für Habilitandinnen. Seminar an der LMU und der TU München.

15.-16.2.2002    Berufungsseminar für Doktorandinnen, Postdocs und Habilitandinnen, Seminar an der Universität Konstanz.

26.-28.10.2001  Karriereplanung für die Wissenschaft. Seminar an der Universität Köln in Kooperation mit der Sporthochschule Köln.

8.-11.10.2001    Seminar im Rahmen des Programms „Mentoring und Training für Wissenschaftlerinnen“ an der Universität Saarbrücken.

29.-30.3.2001    Beruf, Berufung, Berufungsverfahren. Seminar an der Universität Augsburg in Kooperation mit dem Arbeitsamt Augsburg.

17.-18.10.1994  Zeit- und Konfliktmanagement in der Frauenarbeit. Seminar der G.I.B.T. im Auftrag des MASGF Brandenburg für kommunale Gleichstellungsbeauftragte des Landes.

26.-27.9.1994    Interessen wirksam vertreten. Seminar im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit, Soziales und Frauen (MASGF) Brandenburg für die Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen des Landes Brandenburg in Potsdam.

1.-3.7.1994        Rhetorik- und Gremienseminar für hochschulpolitische interessierte Wissenschaftlerinnen. Freie Universität Berlin.

15.-17.11.1993  Zeitmanagement für Frauenbeauftragte. Seminar der GEW für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte in Braunschweig. (Konzeption, Moderation und Tagungsleitung).

26.10.1993         Durchsetzungsfähigkeit im Konflikt. Seminar für nebenberufliche Frauenbeauftragte der Technische Fachhochschule Berlin.

26.-28.11.1992  Kompetenz im Konflikt. Schulung für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der GEW in Frankfurt (Konzeption, Moderation und Tagungsleitung).

20.11.1992         (Frauen)Forschung kostet Geld. Seminar über Möglichkeiten der Forschungsförderung der GEW Berlin.

23.-25.10.1992  Interessen wirksam durchsetzen. Seminar für politisch engagierte und interessierte Studentinnen. Freie Universität Berlin.

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© Christine Färber